Heute morgen hatte ich meinen jährlichen Kontrolltermin beim Zahnarzt. Eigentlich hätte ich schon im Sommer hingemusst, aber ich habe da die Angewohnheit Zahnarztbesuche immer so lange hinauszuzögern, bis ich unbedingt hinmuss, weil wieder irgendein Zahn Probleme macht. Meine Zähne sind nämlich leider sehr anfällig – und meine geliebte Cola macht das Ganze nicht wirklich besser!
Aber wenn man nicht mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt geht, bekommt man wohl von der Krankenkasse keine Zahnersatzkosten mehr erstattet. Das war mir neu – aber Grund genug, sofort einen Termin zu machen. Denn mit mittlerweile drei Wurzelfüllungen ist es ziemlich wahrscheinlich, dass ich irgendwann mal Zahnersatz brauchen werde.
Heute hatte ich aber richtig Glück: Nur ein kleines Löchlein musste geflickt werden und eine kaputte Füllung ersetzt. Richtig ungewohnt, ohne Betäubung vom Zahnarzt zu kommen… Im letzten Jahr hatte ich eine sehr langwierige Wurzelbehandlung – wer schon länger hier mitliest erinnert sich vielleicht – und kam jedes Mal mit mindestens zur Hälfte betäubtem Kiefer aus der Praxis. Das ist ein ekliges Gefühl jedes Mal! 
Wenn aber irgendwann einer der wurzelgefüllten Zähne den Geist aufgibt, möchte ich gerne abgesichert sein. Das ist nämlich sehr wahrscheinlich, denn wurzelbehandelter Zahn hat keinen Nerv mehr und ist sozusagen tot. Dadurch wird er brüchiger und häufig zerbrechen solche Zähne nach einigen Jahren.
Und dann muss ein Ersatz her. Die beste, aber auch teuerste Lösung ist ein Implantat. Es wird im Kiefer verankert und kommt vom Gefühl her einem echten Zahn am nächsten, da man Druck spüren kann. Aber das kostet – und auch wenn ich brav jedes Jahr zur Kontrolluntersuchung gehe, viel bekommt man nicht von der gesetzlichen Versicherung. Und deshalb werde ich in nächster Zeit auf jeden Fall mal eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Denn damit bekommt man bis zu 100 % der anfallenden Kosten gezahlt – wenn man denn die richtige Versicherung wählt!
Es lohnt sich nämlich auf jeden Fall, zu vergleichen: Einige Tarife bieten mehr Leistung, andere sind besonders günstig. Den passenden Tarif findet man in der WaizmannTabelle – Zahnzusatzversicherungen im Test. Waizmann bietet einen unabhängigen Überblick über aktuelle Zahnzusatzversicherungen – derzeit sind es 131. Anhand der Daten der einzelnen Tarife wird dann eine Bewertung vorgenommen und der WaizmannWert errechnet; das ist die tatsächliche durchschnittliche Erstattung.
Das Bewertungssystem der WaizmannTabelle berücksichtigt dabei offene und versteckte Leistungsgrenzen und alle denkbaren Leistungsmerkmale: Neben den Kosten für Zahnersatz fließen auch solche für Zahnreinigung, Wurzelbehandlung, Prophylaxe und mehr darin ein. Damit ist der WaizmannWert der erste Benchmark für Zahnzusatzversicherungen mit einem klaren Leistungswert: Er ist aussagekräftiger als andere Vergleiche und gibt dem Kunden die Möglichkeit, sofort zu sehen, wieviel eine Versicherung wirklich leistet.
Der Pattepu hatte übrigens heute ebenfalls eine Untersuchung – seine erste. Er hat alles ganz toll mitgemacht und seine Zähne sind vorbildlich – da ist die Mama stolz wie sonstnix. Dennoch lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung auch für Kinder: So gibt es zum Beispiel Tarife, die auch Kieferorthopädie abdecken. Wer mal eine Klammer hatte oder Kinder hat die eine brauchen, weiß wohl, wie teuer das erst ist. Auf der Checkliste Zahnzusatzversicherung für Kinder finden sich Erkennungsmerkmale eines guten Tarifes für Kinder und auch gleich eine Liste der aktuell besten Kindertarife – damit sind Mama und Papa bestens gerüstet für die Auswahl der richtigen Versicherung.
Im Idealfall natürlich haben weder der Pattepu noch ich jemals (wieder) Zahnprobleme – aber für den Fall dass dies nicht so ist, was ich für wesentlich wahrscheinlicher halte (besonders in meinem Fall), möchte ich auf jeden Fall abgesichert sein. Denn sind wir mal ehrlich – 2.000 Euro für ein Zahnimplantat, da kann Frau doch viel schöner einen Riesenhaufen Schuhe für kaufen! 