Deko-Adventskalender zu gewinnen

Adventskalender Nummer fünf kommt von hals-ueber-krusekopf.de, dem Onlineshop für tolle Deko-Ideen. Wer Anregungen braucht um seine Wohnung schick zu dekorieren, ist hier genau richtig. Gerade in der Weihnachtszeit ist Deko wichtig und deshalb gibt es natürlich auch schöne Weihnachtsdeko im Shop.

hals-ueber-krusekopf.de Adventskalender

Der 1,70 Meter große Adventskalender ist gefüllt mit 24 tollen Deko-Überraschungen rund um Weihnachten und kann an der Wand oder einer Tür aufgehangen werden. Mitmachen könnt ihr auch hier wieder mit Twitter, Facebook oder einem Blogbeitrag. Das Gewinnspiel endet am 20.11.2010 um 23:59 Uhr.

Glitzer-Adventskalender von Personello zu gewinnen

Auch Personello hat einen Adventskalender gesponsert. Bei Personello gibt es Fotogeschenke aller Art, darunter auch einige ganz einzigartige: Zum Beispiel das Glasfoto, das ich letztes Jahr zu Weihnachten meiner Oma geschenkt habe und das mit dem Leuchtsockel wirklich wunderschön aussieht!

Auch der Adventskalender von Personello ist natürlich personalisiert: Er kann mit einem eigenen Foto versehen werden. Bei diesem Gewinnspiel könnt ihr ein Exemplar mit Glitzerfrosch-Motiv gewinnen, der zusätzlich noch mit vielen kleinen Strass-Steinen beklebt ist. Ein einzigartiger Glitzer-Schokoladen-Adventskalender!

Personello Adventskalender

Mitmachen könnt ihr wie immer per Twitter, Facebook oder Blogbeitrag. Das Gewinnspiel endet am 20.11.2010 um 23:59 Uhr.

Kaffee-Adventskalender zu gewinnen

Ein weiterer Adventskalender wurde dem Glitzerfrosch von sonntagmorgen.com zur Verfügung gestellt. Das ist ein Onlineshop, bei dem es frischgerösteten Kaffee in vielen verschiedenen leckeren Sorten gibt. Dank unterschiedlicher Kombinationsmöglichkeiten kann sich hier jeder seinen persönlichen Lieblingskaffee zusammenstellen!

sonntagmorgen.com Adventskalender

Der Adventskalender ist gefüllt mit 24 verschiedenen Sorten frischgerösteten und gemahlenen Kaffees. Damit wird jeder Morgen in der Adventszeit zu einem ganz besonderen Genuss! Auch hier könnt ihr mit Twitter, Facebook oder einem Blogbeitrag teilnehmen und so Lose sammeln. Das Gewinnspiel endet am 20.11.2010 um 23:59 Uhr.

Yomoy Gadget-Adventskalender zu gewinnen

Der zweite Glitzerfrosch-Adventskalender kommt von Yomoy.de, dem Gadgetparadies. Dort gibt es jede Menge witzige Gadgets und Geschenkideen. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit findet ihr dort natürlich auch Weihnachts-Gadgets: Zum Beispiel lustige Weihnachtsgeschenke oder auch Weihnachtsschmuck.

Yomoy.de Adventskalender

Der Adventskalender ist ganze 1,70 Meter groß und kann an der Wand oder einer Tür aufgehängt werden. Mitmachen könnt ihr auch bei dieser Verlosung über Twitter, Facebook oder mit einem Blogbeitrag. Das Gewinnspiel endet am 20.11.2010 um 23:59 Uhr.

Snamibo Adventskalender zu gewinnen

Der Glitzerfrosch verlost im November eine ganze Flut von Adventskalendern! Der erste Kalender kommt von Snamibo.de und ist gefüllt mit 24 leckeren Snacks. Die gibt es bei Snamibo auch ohne Kalender: Eine große Auswahl an Knabbereien und Leckereien in der Snack-Mix-Box, denn dafür steht Snamibo.

Snamibo Adventskalender

Wenn ihr den Snamibo-Adventskalender gewinnen wollt, könnt ihr über Twitter, Facebook oder mit einem Blogbeitrag teilnehmen und mit jeder Teilnahmemöglichkeit Lose sammeln. Das Gewinnspiel endet am 20.11.2010 um 23:59 Uhr.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung: Beamte müssen aufpassen!

Allgemeine Fakten zur Feststellung der Berufsunfähigkeit

In der Regel erfolgt bei einem Erwerbstätigen im Falle einer schwereren Erkrankung eine Beurteilung durch Fachärzte, inwieweit die Berufsfähigkeit eingeschränkt ist. Dabei wird als berufsunfähig bewertet, wer aller Voraussicht nach dauerhaft nicht in der Lage ist, seinen Beruf oder aber einen gleichwertigen Beruf auszuüben, um damit seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Grundsätzlich werden die Leistungen in der klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung bei einer Invalidität ab einem Grad von 50 Prozent der Beeinträchtigung fällig. Dieser Grad der Invalidität wird durch einen Arzt festgestellt,, der von der Versicherungsgesellschaft zur Feststellung beauftragt ist. Der eigene Hausarzt kann die Feststellung des Invaliditätsgrades nicht erwirken, um Subjektivität auszuklammern. Diese Regelungen gelten allerdings nur für normale Arbeitnehmer sowie Selbständige. Für Beamte gelten andere Vorschriften, daher müssen Beamte gerade beim Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich besonders gut aufpassen.

Beamte sind in der Feststellung der Berufsunfähigkeit anders gestellt

Wer als Beamter eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte hier einen genauen Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich angehen. Die Regel, dass die Versicherungsleistung ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent fällig wird, gilt nämlich nur für Arbeitnehmer und Selbständige, keinesfalls aber zwingend für Beamte. Die Kriterien der Feststellung einer Berufsunfähigkeit sind beim Beamten an die Kriterien des entsprechenden Dienstherren angelehnt – und das gilt dann für die privat abgeschlossenen Berufsunfähigkeitsversicherung in Anlehnung an Entscheidungen des Dienstherren gleich mit. Für Beamte heißt es in der Praxis, dass sie nicht wie andere Arbeitnehmer berufsunfähig beurteilt werden, sondern dass sie oftmals von den Dienstherren als für andere Aufgabenwahrnehmungen fähig erklärt und damit weiterhin dienstfähig sind. Wer in dieser Situation ist, gilt dann auch für die privat abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung weiterhin als berufsfähig.

Die Beamtenklausel innerhalb der Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer als Beamter eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, ist also im Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich nicht nur auf den Berufsunfähigkeitsversicherung Rechner zur Ermittlung von Beiträgen angewiesen, sondern muss darüber hinaus auch auf den Einschluss der Beamtenklausel achten, die besagt, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit aufgrund Dienstunfähigkeit durch den Dienstherren für die Berufsunfähigkeitsversicherung die Leistung aufgrund des Eintritts eines Versicherungsfalls notwendig macht.

Testerlounge Jubiläumsgewinnspiel

Die Testerlounge wird ein Jahr alt und feiert das mit einem zünftigen Gewinnspiel! Dazu erstmal ganz herzlichen Glückwunsch und ein Prost auf viele weitere erfolgreiche Jahre. smilie

Mit der Hilfe einiger Sponsoren sind eine Menge Preise zusammengekommen, zum Beispiel ein schicker Fön und eine Warmluft-Lockenbürste von Braun, leckeres Curry nach Wahl von YourCurry.de oder ein Gutschein von MyStofftier.

Um mitzumachen, könnt ihr aus folgenden Möglichkeiten wählen:

1. Abonniere diesen Blog (per Mail, RSS oder Freundschaft auf blog.de) und hinterlasse einen Kommentar – 1 Los
2. Werde Fan der Testerlounge auf Facebook – 1 Los
3. Verfasse einen Blogbeitrag über dieses Gewinnspiel (bitte keine Sammelbeiträge!), in dem du mindestens zwei Sponsoren und meinen Blog verlinkst und mir ein paar nette Worte zum Jubiläum hitnerlässt. Bitte keine reinen Gewinnspielblogs, zudem sollte dein Blog schon mindestens 3 Monate bestehen und ein paar Einträge vorweisen können smilie – 4 Lose
4. Werde kreativ! Für kreative Ideen rund um meinen Blog und das Gewinnspiel gibt es Zusatzlose! Kreativbeiträge könnten z.B. Gedichte sein, Fotos, Videos, singt, tanzt, kocht, backt für die Testerlounge…lasst euch was einfallen – je nach Aufwand gibt es übrigens unterschiedlich viele Lose! ;)

Das Gewinnspiel endet am 17.11.2010.

Ich hab da so Phasen…

Den Satz kennt ihr sicher. Bei mir gibt es das in unterschiedlichen Bereichen: Zum Beispiel was das Essen angeht. Eine gewisse Zeit lang mag ich etwas ganz besonders – irgendwann hab ich es dann über und es tritt etwas anderes an die Stelle.

Ein Beispiel: Nach meiner Entbindung habe ich lange Zeit regelmäßig gefrühstückt. Das ist für mich eher ungewöhnlich, weil ich an sich morgens nichts essen kann. Aber in den Tagen die ich nach der Geburt meines Sohnes im Krankenhaus verbracht habe hatte ich morgens einfach zu großen Hunger – schließlich musste ich ein kleines Menschlein mit ernähren.

Und so habe ich auch nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen war, wo es regelmäßige Mahlzeiten gab (was vorher bei mir nicht üblich war), lange Zeit gefrühstückt. Aber nicht irgendwas, denn wie gesagt: Ich hab da so Phasen! Nein, ich habe jeden Morgen Vollkorntoast mit Petrella Paprika und Putenbrust gegessen. Monatelang.

Ein anderes Beispiel: Im letzten Semester habe ich regelmäßig in der Mittagspause bei Subway gegessen. Das ist eine Sandwichkette aus den USA, die wirklich leckere Subs haben. Jeden Mittag gab es bei mir Chicken Teriyaki auf Honey Oat Brot mit Eisbergsalat, Gurken, Tomaten, sauren Gurken, Zwiebeln und Honig-Senf-Sauce.

Dann kamen die Semesterferien. Und als das neue Semester im Oktober begann, hatte ich keine Lust auf Sandwiches… stattdessen ging ich zu meinem Lieblings-Dönermann. (Falls ihr einen Tipp braucht: Der “Treffpunkt” am Bonner Hauptbahnhof. Test it!) und seither esse ich in der Mittagspause Lahmacun. Türkische Pizza mit Salat und Joghurtsauce, plus Cocktailsauce – eine Bonner Spezialität, die ihr unbedingt mal probieren müsst. Mjamm!

Ziemlich spleenig, oder? Da fällt mir ein: Auch beim bloggen habe ich solche Phasen. In den letzten Monaten habe ich nicht viel geschrieben, mehr oder weniger nur Gewinnspiele verbloggt und kaum richtige Beiträge verfasst. Aber seit heute bin ich irgendwie total bloggig drauf: Ich habe richtig Lust zu schreiben! Drum verzeiht mir diesen sinnfreien Beitrag: Ich hab da so Phasen! smilie

Von Zahnärzten und Versicherungen

Heute morgen hatte ich meinen jährlichen Kontrolltermin beim Zahnarzt. Eigentlich hätte ich schon im Sommer hingemusst, aber ich habe da die Angewohnheit Zahnarztbesuche immer so lange hinauszuzögern, bis ich unbedingt hinmuss, weil wieder irgendein Zahn Probleme macht. Meine Zähne sind nämlich leider sehr anfällig – und meine geliebte Cola macht das Ganze nicht wirklich besser!

Aber wenn man nicht mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt geht, bekommt man wohl von der Krankenkasse keine Zahnersatzkosten mehr erstattet. Das war mir neu – aber Grund genug, sofort einen Termin zu machen. Denn mit mittlerweile drei Wurzelfüllungen ist es ziemlich wahrscheinlich, dass ich irgendwann mal Zahnersatz brauchen werde.

Heute hatte ich aber richtig Glück: Nur ein kleines Löchlein musste geflickt werden und eine kaputte Füllung ersetzt. Richtig ungewohnt, ohne Betäubung vom Zahnarzt zu kommen… Im letzten Jahr hatte ich eine sehr langwierige Wurzelbehandlung – wer schon länger hier mitliest erinnert sich vielleicht – und kam jedes Mal mit mindestens zur Hälfte betäubtem Kiefer aus der Praxis. Das ist ein ekliges Gefühl jedes Mal! smilie

Wenn aber irgendwann einer der wurzelgefüllten Zähne den Geist aufgibt, möchte ich gerne abgesichert sein. Das ist nämlich sehr wahrscheinlich, denn wurzelbehandelter Zahn hat keinen Nerv mehr und ist sozusagen tot. Dadurch wird er brüchiger und häufig zerbrechen solche Zähne nach einigen Jahren.

Und dann muss ein Ersatz her. Die beste, aber auch teuerste Lösung ist ein Implantat. Es wird im Kiefer verankert und kommt vom Gefühl her einem echten Zahn am nächsten, da man Druck spüren kann. Aber das kostet – und auch wenn ich brav jedes Jahr zur Kontrolluntersuchung gehe, viel bekommt man nicht von der gesetzlichen Versicherung. Und deshalb werde ich in nächster Zeit auf jeden Fall mal eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Denn damit bekommt man bis zu 100 % der anfallenden Kosten gezahlt – wenn man denn die richtige Versicherung wählt!

Es lohnt sich nämlich auf jeden Fall, zu vergleichen: Einige Tarife bieten mehr Leistung, andere sind besonders günstig. Den passenden Tarif findet man in der WaizmannTabelle – Zahnzusatzversicherungen im Test. Waizmann bietet einen unabhängigen Überblick über aktuelle Zahnzusatzversicherungen – derzeit sind es 131. Anhand der Daten der einzelnen Tarife wird dann eine Bewertung vorgenommen und der WaizmannWert errechnet; das ist die tatsächliche durchschnittliche Erstattung.

Das Bewertungssystem der WaizmannTabelle berücksichtigt dabei offene und versteckte Leistungsgrenzen und alle denkbaren Leistungsmerkmale: Neben den Kosten für Zahnersatz fließen auch solche für Zahnreinigung, Wurzelbehandlung, Prophylaxe und mehr darin ein. Damit ist der WaizmannWert der erste Benchmark für Zahnzusatzversicherungen mit einem klaren Leistungswert: Er ist aussagekräftiger als andere Vergleiche und gibt dem Kunden die Möglichkeit, sofort zu sehen, wieviel eine Versicherung wirklich leistet.

Der Pattepu hatte übrigens heute ebenfalls eine Untersuchung – seine erste. Er hat alles ganz toll mitgemacht und seine Zähne sind vorbildlich – da ist die Mama stolz wie sonstnix. Dennoch lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung auch für Kinder: So gibt es zum Beispiel Tarife, die auch Kieferorthopädie abdecken. Wer mal eine Klammer hatte oder Kinder hat die eine brauchen, weiß wohl, wie teuer das erst ist. Auf der Checkliste Zahnzusatzversicherung für Kinder finden sich Erkennungsmerkmale eines guten Tarifes für Kinder und auch gleich eine Liste der aktuell besten Kindertarife – damit sind Mama und Papa bestens gerüstet für die Auswahl der richtigen Versicherung.

Im Idealfall natürlich haben weder der Pattepu noch ich jemals (wieder) Zahnprobleme – aber für den Fall dass dies nicht so ist, was ich für wesentlich wahrscheinlicher halte (besonders in meinem Fall), möchte ich auf jeden Fall abgesichert sein. Denn sind wir mal ehrlich – 2.000 Euro für ein Zahnimplantat, da kann Frau doch viel schöner einen Riesenhaufen Schuhe für kaufen! smilie

Blogparade: Du und dein Handy

Das LG Blog hat eine Blogparade mit dem Titel “Du und dein Handy – eine Liebesgeschichte?” gestartet. Das ist natürlich genau das richtige Thema für mich, denn bekanntlich vergöttere ich mein – naja, ein Handy ist es ja eigentlich nicht! Es kann ja viel mehr, das iPhone 4. Aber nun zur Blogparade! Folgende Fragen gilt es zu beantworten:

1. Wie wichtig ist dir das Design eines Handys bei der Kaufentscheidung?
2. Welches Feature darf einem Handy deiner Meinung nach nicht fehlen?
3. Informierst du dich mit Foren, Blogs und Testberichten vor dem Kauf eines Handys?
4. Schreibst du eher SMS oder E-Mails mit deinem Handy?
5. Interessierst du dich für Apps / Games?
6. Hast du Flatrates für Gespräche, SMS oder Internet?
7. Surfst du mit deinem Handy im Internet?
8. Nutzt du unterwegs Social Networking Dienste wie Facebook oder Twitter?
9. Würdest du einen Monat ohne dein Handy auskommen?

  1. Sehr wichtig! Es muss schon gut aussehen, sonst nützt es auch nichts wenn es Gott weiß was kann. Schließlich will ich nicht mit irgendeinem hässlichen Knochen herumlaufen!
  2. Der Touchscreen! Ich finde Handys mit Tasten sind einfach überholt. Die sind ja so 20. Jahrhundert! smilie
  3. Nein, da für mich nur noch das iPhone in Frage kommt ist das nicht nötig. Infos zu den neuesten iPhones braucht man schließlich nicht recherchieren, die springen einem geradezu ins Gesicht so wie die Dinger imme gehypet werden.
  4. Beides ungefähr gleich viel.
  5. Ja, mein ganzes iPhone ist voll davon… ich lade auch manchmal aus Langeweile irgendwelche Apps aus den Charts, nur um sie mal auszuprobieren. *g*
  6. Ich habe eine Flatrate für Festnetz und Vodafone sowie fürs Internet. Außerdem 3000 SMS im Vodafone Netz, das ist fast schon eine Flat, weil ich nie auch nur annähernd drankomme!
  7. Ja, jeden Tag. Im Bus, in der Uni, im Auto. (Auf dem Beifahrersitz! Tss. Was ihr gleich wieder denkt…) Und zuhause auch, auf dem Sofa.
  8. Facebook kaum, Twitter dafür viel. Und Location Based Services wie Gowalla und Foursquare.
  9. Niemals! smilie

Wer mitmacht, kann übrigens mit etwas Glück auch ein LG Optimus Smartphone gewinnen! Aber schnell, denn die Blogparade endet am 15.11.2010.