Let the Music play: Günstige mp3s bei GalaxyMusic.de

Dank Streaming-Diensten wie spotify ist es heutzutage recht einfach, Musik sehr günstig bis kostenlos auf dem PC und mobilen Geräten anzuhören. Der Haken daran ist allerdings, dass die Musik gestreamt wird; das heißt ohne Internetverbindung keine Musik. Zwar gibt es zum Beispiel bei Spotify auch ein Premium-Modell, bei dem die Musik auch offline verfügbar ist; dabei handelt es sich jedoch um ein Abo, bei dem man monatlich eine Gebühr zahlt. Wer viel Musik lädt, für den mag sich das lohnen, wenn man aber wie ich nur ab und zu ein paar Stücke laden möchte ist es nicht so sinnvoll.

Jetzt bin ich aber über GalaxyMusic.de gestolpert, und da es mir interessant erschien habe ich den Dienst einfach mal getestet. GalaxyMusic bezeichnet sich selbst als “Musikvermittlungsservice”, ich würde es eher Musikaufnahmedienst ansehen. Es durchsucht Online-Radiosender nach den gewünschten Titeln und stellt sie dann zum Download zur Verfügung – völlig legal und in guter Qualität.

GalaxyMusic.de

Dienste dieser Art sind nun auch nichts neues und es gibt sie auch völlig kostenlos; bisher habe ich aber mit keinem gute Erfahrungen gemacht. Die Qualität der Titel war teilweise unterirdisch, die Lieder waren oft am Anfang oder am Ende abgeschnitten oder es befanden sich noch Takte vom Anfang oder Ende des vorigen bzw. nächsten Titels in den Aufnahmen. Solche Musik will niemand auf seinen MP3-Player laden, daher waren solche Aufnahmedienste für mich bisher keine Option. GalaxyMusic wirbt damit, dass die Qualität der Titel gut ist – so habe ich dem Modell Aufnahmedienst mal eine letzte Chance gegeben.

Nach der kostenlosen Anmeldung bei GalaxyMusic und der Aktivierung der Aufnahmesoftware (auf dem Server, dafür muss nichts auf dem PC installiert werden) und des Online-Speichers kann es auch schon losgehen. Die Musik kann über die Charts, Alben, Genrelisten oder die freie Suche ausgewählt werden. Mit einem Klick auf den Aufnahme-Button wird sie in die Wunschliste übertragen und, sobald sie in einem der gelisteten Online-Radios gespielt wird, aufgenommen und in den Online-Speicher übertragen. Von dort kann sie heruntergeladen und auf jedem beliebigen Gerät abgespielt werden.

Ich habe zunächst einige Lieder aus den aktuellen Top100-Charts in die Wunschliste aufgenommen und dann abgewartet. Nach wenigen Minuten waren die ersten Titel bereits zum Download verfügbar. Wie schnell das geht kann laut FAQ sehr unterschiedlich sein, denn es hängt davon ab wie oft das Lied gespielt wird. Aktuelle Songs werden oft gespielt und sind daher meist schnell verfügbar, ältere oder sehr ausgefallene Lieder dagegen brauchen schonmal etwas länger oder werden vielleicht sogar gar nicht gefunden.

GalaxyMusic.de

Der Donwload der Songs funktioniert ebenfalls problemlos und schnell, und nach kurzer Zeit konnte ich die aufgenommenen Songs dann auf dem PC abspielen. Bisher habe ich 7 aktuelle Songs heruntergeladen und muss zugeben, dass die Qualität besser ist als ich erwartet habe. Die Lieder werden mit mindestens 128 kBit/s aufgenommen, bei mir waren es bisher bei allen Songs 192 kBit/s, klingen störungsfrei und sind vollständig. Keine falsch geschnittenen Anfänge oder Enden bisher – yay! Die Lieder sind außerdem mit ID3-Tags versehen, die bei mir auch alle vollständig waren. MP3s ohne ID3-Tags gehen für mich gar nicht, da die Lieder dann im iPod nicht ordentlich sortiert und im schlimmsten Fall gar nicht erkennbar sind – extrem nervig.

Auch bei GalaxyMusic gibt es ein Abo-Modell. Nach der Registrierung kann das Portal 3 Monate lang im Tarif Free kostenlos getestet werden; pro Monat kann jeder so 5 Songs aus den aktuellen Top 20 gratis herunterladen. Nach Ablauf der 3 Monate wird der Account automatisch gelöscht, sofern man nicht in einen der beiden angebotenen Standard-Tarife wechselt – oder über Guthaben verfügt, dazu später mehr. Gewählt werden kann zwischen den beiden Tarif Basic mit 250 Songs pro Woche für 4,90 € im Monat und Premium ohne Downloadlimit ab 7,90 € im Monat. Außerdem sind im Basic-Tarif die verfügbaren Songs begrenzt, genaueres dazu kann in der Tarif-Übersicht eingesehen werden.

Für mich viel interessanter aber ist die Möglichkeit, seinen Account mit Prepaid-Guthaben aufzuladen. Mit den Tarifen Select 40 (4,90 €), 60 (6,90 €), 80 (8,90 €) und 100 Plus (14,90 €) wird das Konto mit der jeweiligen Anzahl von Songs aufgeladen, die aus allen Listen und im Tarif 100 Plus auch aus der freien Suche ausgewählt werden können.

Und dann gibt es noch Guthabenkarten, die der Onlineshop Pearl anbietet – und über die ich übrigens überhaupt erst auf GalaxyMusic gestoßen bin. Hier kosten 25 Songs als Kennenlernangebot 1,99 €, 100 gibt es für 11,90 €, 250 für 25,99 € und 500 für 39,99 € – alle frei wählbar aus dem gesamten Angebot. Allerdings fallen bei Pearl noch die Versandkosten an – bei den kleineren Gutscheinen also eigentlich nur lohnenswert, wenn man ohnehin etwas bei Pearl ordern wollte und den Gutschein dann mitbestellt.

Zu guter Letzt dann noch ein echter Schnäppchentipp: Derzeit gibt es bei Pearl noch einen GalaxyMusic-Gutschein über 111 Songs – gratis. Das lohnt sich in jedem Fall. Der Gutschein ist limitiert auf ein Exemplar pro Bestellung und es ist nicht angegeben wie lange das Angebot gilt, wer einen haben möchte schnell zuschlagen. smilie

Getestet: iPad-Tasche “Berlin” von Kavaj

Nach einigen postbedingten Wirrungen – erst kam der Paketbote um halb neun Uhr morgens statt wie sonst zwischen 12 und 13 Uhr und traf mich nicht an, dann landete mein Paket in der Postfiliale in Rheidt statt in Mondorf – darf ich nach langer Suche und gespanntem Warten nun endlich eine wirklich tolle iPad-Tasche mein eigen nennen.

KAVAJ

Die iPad-Tasche “Berlin” wurde mir von KAVAJ zur Verfügung gestellt, wofür ich mich hier nochmal herzlich bedanken möchte! KAVAJ ist ein sehr junges Unternehmen mit Sitz in Ulm (nein, nicht um Ulm und um Ulm herum smilie ), das hochwertige Taschen für Tablets und Smartphones herstellt. Gegründet wurde es 2011 von Kai Klement und Jörg Kundrath, nachdem diese feststellten dass es einfach keine vernünftigen Taschen für das iPad gibt, die auch noch schick aussehen.

Allein das machte mich neugierig, denn bisher war dies auch meine Überzeugung – und der Grund, weshalb mein iPad oft zuhause bleiben musste. Damit es nicht mehr einsam und traurig alleine dort herumliegen muss, musste also eine Tasche her, die es sicher von allen Seiten schützt, gut sitzt und dabei aber möglichst wenig aufträgt, schick aussieht und das iPad nicht verschandelt, sondern zu seinem edlen Design passt. (Ich habe ja schon wirklich grauslige Cases gesehen. Schlimme, schlimme Geschichten.)

“Ultradünn, modisch, anwenderfreundlich und aus sehr gutem Material” – das war das Ziel der Gründer von KAVAJ, und das entspricht genau dem was ich von einem iPad Case erwarte. Die Tasche “Berlin” wird aus echtem Leder hergestellt und das riecht man auch, sobald man sie aus ihrer Verpackung befreit hat: Herrlich duftender Leder-Geruch! Das Leder ist schön weich und angenehm anzufassen; der Deckel ist leicht wattiert und trägt das aufgeprägte KAVAJ-Logo in einer Ecke – sieht sehr edel aus! :-)

iPad-Tasche

Das iPad wird in die Tasche geschoben und mit einer Lasche befestigt, die unter das iPad geschoben und dort mit einem Klettband befestigt wird. Die Lasche kenne ich bereits von anderen Hüllen, den Unterschied macht das Klettband: Es hindert sie am herausrutschen und hält das iPad in Kombination mit der exakten engen Passform bombensicher an seinem Platz.

iPad-Tasche

Die Innenseite der Tasche besteht aus Flanell, einem sehr weichen Stoff, der das iPad wohlig watteweich umhüllt. Wenn der Deckel geschlossen ist liegt er außerdem nicht direkt auf dem Display auf, sondern auf dem Rand der Tasche. Das sieht nicht nur besser aus – ich erinnere mich da an meine Hülle für das iPad 1, bei der dies ganz furchtbar gelöst war; mit einem breiten Rand und einem Deckel der sich darin einpasste – sondern bietet einen zusätzlichen Schutz vor zu starker Reibung.

iPad-Tasche

Ein weiterer Pluspunkt der “Berlin” ist die integrierte Wake-Up-Funktion. Als das iPad 2 herauskam und Apple das Smartcover präsentierte, war ich vom Auto-Wake-Up von Anfang an begeistert. Ein Smartcover käme aber für mich niemals in Frage; weil es die Rückseite nicht schützt, weil Nutzer von deutlichen Kratzern durch die Befestigung des Smartcovers am Rand des iPad berichteten – und weil es einfach unverschämt teuer ist für einen einfachen Plastikdeckel. Und zusammengemurkste Kombinations-Lösungen aus Smartcover und Hard- oder Softcase für die Rückseite sind auch nicht wirklich meine Vorstellung von einem schönen und wirkungsvollen Schutz. Die Hülle von KAVAJ bietet den Auto-Wake-Up und der funktioniert einwandfrei – ich bin so fasziniert davon, dass ich erstmal ein Dutzend Mal den Deckel auf- und zuklappen musste, um zu bestaunen wie das iPad auf magische Art und Weise an- und ausgeht.

iPad-Tasche

Die Oberseite des iPads wird von der Tasche nur am Rand verdeckt – auch das sieht einfach besser aus als ein komplett verdeckter Rand. Zudem kann so auf eine Aussparung für die Frontkamera und eine Lösung für den Homebutton verzichtet werden. Der Homebutton ist wohl der am häufigsten genutzte Button am iPad und sollte frei zugänglich sein. Besagte Hülle für das iPad 1 hatte an dieser Stelle eine Lederschicht über dem Button, durch die er gedrückt werden musste – ihr könnt euch vermutlich vorstellen wie das nach einem Jahr Nutzung aussah.

Dass die Tasche möglichst dünn ist und das schicke flache iPad nicht in ein klobiges Ding verwandelt war für mich einer der wichtigsten Faktoren. Die Tasche “Berlin” erfüllt meine Erwartungen in dieser Hinsicht vollkommen: Das Leder auf der Rückseite ist superdünn, der Deckel, obwohl leicht gefüttert, liegt schön flach auf, und das iPad in der geschlossenen Hülle sieht immer noch aus wie ein iPad, und nicht wie irgendein 08/15 Tablet-Ziegelstein.

iPad-Tasche

Die Tasche verfügt über eine Standfunktion mit zwei Positionen: Flach zum tippen und hochkant zum Aufstellen. KAVAJ bietet auch Hüllen an die mehr unterschiedliche Positionen ermöglichen; für das neue iPad wäre da das Modell “Hamburg”. Für mich reichen aber die zwei Positionen, da ich mein iPad ohnehin am liebsten auf dem Schoß liegend nutze. Auch bedeuten mehrere Positionen meist eine zusätzliche Lage auf der Rückseite, die die Hülle wieder dicker macht – und mich stören würde.

iPad-Tasche

Für die Standfunktion wird der Deckel nach hinten geklappt und in die dafür vorgesehene Lasche geschoben, die sich auf der Rückseite befindet. Hier fällt mir besonders positiv auf, dass die Lasche nicht einfach auf die Rückseite genäht oder geklebt wurde, sondern von innen eingebracht und vernäht. Dadurch ist sie so flach wie eben möglich und trägt auf der Rückseite kaum auf – auch hier punktet die “Berlin” wieder mit ultradünner Passform.

iPad-Tasche

Für die Anschlüsse für Dock Connector und Kopfhörer sowie für Lautsprecher, Mikrofon und Stumm/Kipp-Schalter hat die Hülle Aussparungen, der On/Off-Schalter und die Lautstärketasten dagegen bleiben unter der Hülle. Damit ihre Position sichtbar bleibt und sie sich auch in der Tasche einwandfrei bedienen lassen, sind sie ins Leder eingeprägt und über dem jeweiligen Schalter ist das Leder leicht nach außen gebeult.

Hier findet sich der einzige kleine Makel der Hülle, den ich entdecken konnte: Beim ersten Einschieben des iPad rastete der On/Off-Schalter ein und ließ sich nicht mehr bedienen, weil durch die enge sehr genaue Passform und die Tatsache dass der Schalter sich so nah an der Ecke befindet das Leder an dieser Stelle zu fest spannte und den Schalter nicht mehr zurückschnellen ließ. Dank einer hilfreichen Amazon-Bewertung (danke, lieber Unbekannter) hat sich dieses Problem aber schnell erledigt: Einfach mit dem Finger das Leder an dieser Stelle von innen etwas dehnen, und schon funktioniert alles wunderbar.

Alle Anschlüsse sind also problemlos nutzbar und auch das Laden in der Hülle ist kein Problem. Und: Sowohl im Langzeit-Nutzungstest gestern über mehrere Stunden hinweg als auch beim anschließenden Laden über das Netzteil konnte ich keinen übermäßigen Temperaturanstieg feststellen, die Wärme staut sich also nicht in der Hülle.

iPad-Tasche

Mein Fazit: Ich liebe diese Tasche! Ernsthaft, sie ist die Erfüllung all meiner kühnsten iPad-Taschen-Träume. Sie sieht echt gut aus, sie sitzt bombensicher und schützt das iPad vor Stößen und Kratzern, alles funktioniert genau so wie es soll und sie ist tatsächlich ultradünn – dünner als ich es bisher je bei einer Leder-Tasche gesehen habe. Da hat KAVAJ einen wirklich guten Job gemacht! Ich kann die Tasche jedem nur empfehlen. Neben der schwarzen Variante gibt es die “Berlin” auch noch in der Farbe Cognac, mir persönlich gefällt schwarz besser. smilie

Auch preislich ist die “Berlin” ein echter Knüller: Für 49,90 € kommt sie zu euch nach Hause – das sind gerade mal 10 Euro mehr als das Smartcover von Apple aus fiesem Plastik, und das für eine Echtleder-Tasche mit Wake-Up-Funktion und Rundumschutz. Das ist ein wirklich guter Preis! Zusätzlicher Pluspunkt: Da der Verkauf aussschließlich über Amazon erfolgt und durch den Einsatz von Amazon Fulfillment auch der Versand, ist dieser kostenlos und Amazon Prime-Kunden wie ich gelangen so in den Genuss von kostenlosem Express-Versand – heute bestellt, morgen geliefert – vorausgesetzt der Paketbote spinnt nicht plötzlich, aber da können ja weder KAVAJ noch Amazon was für. smilie

Einen kleinen Verbesserungsvorschlag oder eher eine Idee hätte ich schließlich dann noch: Ich fände ja ein Gummiband zur zusätzlichen Sicherung des Deckels wär schön. Ihr wisst schon, wie bei den Moleskine Notizbüchern und Kladden. Der Deckel wird von den Magneten gut gehalten, aber in meiner chaotischen Handtasche, in der jede Menge Krempel herumfliegt, würde sich das iPad mit einem hübschen Gummiband noch ein bisschen sicherer fühlen. Und ich mag diese Bänder irgendwie einfach; ich habe ein Mini-Notizbuch mit Gummiband, das ich nie nutze, aber in meiner Handtasche mit mir herumtrage, einfach weil es so schön ist. Man könnte das Gummiband farbig machen. Au ja, in Pink! Ein pinkes Gummiband für die “Berlin”. Wie wär’s? smilie

Übrigens: Wenn ihr bei KAVAJ etwas kauft, leistet ihr damit immer einen kleinen Beitrag für die Umwelt. KAVAJ ist Mitglied der Organisation 1 % for the planet und spendet einen Prozent des Umsatzes für den Umweltschutz. Und natürlich findet ihr das Unternehmen auch in den wichtigsten Social Networks: Auf Facebook, Twitter und auch auf Youtube, wo es schicke Produktvideos zu bestaunen gibt. Schaut euch am besten gleich mal dort um, wenn ihr auch noch immer auf der Suche nach der einen iPad-Tasche seid, die ihr dann nie wieder hergeben wollt. smilie

Die Campus-Tüte im Sommersemester 2012

Wer studiert oder vor kurzem noch studiert hat kennt sie sicher: Die Uni-Wundertüten oder Semestertüten, die jedes Semester, meistens zu Semesterbeginn, an den Unis verteilt werden. Eine davon ist die Campus-Tüte, die seit einigen Tagen verteilt wird.

Heute standen die Promoter am Juridicum in Bonn und ich habe es rechtzeitig dorthin geschafft – hurra! smilie Wie immer war jede Menge Werbung drin und ein paar Proben. Wer auf einen schicken Block, ein Notizbüchlein oder ähnliches gehofft hat, wird dieses Jahr aber leider enttäuscht. Und die Pizza.de-Kuli-Fans müssen wohl auch bis zur Verteilung der Unicum-Wundertüte warten. smilie

Und das ist drin in der Campus-Tüte im Sommersemester 2012:

Campus-Tüte Sommersemester 2012

Jungs und Mädels:
Zeitschrift “The Red Bulletin” März 2012
Flyer: Red Bull Editions, BZgA Blutspende, Der Spiegel Studentenabo, www.sagsmitdeinenaugen.de – Kontaktlinsen
Gutscheine: Supercut Bonn 5 €, Europcar 10% auf LKW-Studententarife, Zalando 5 €, Bagel Brothers Bonn Sandwich+Bagel für 4 €
ATU StudentCard: 5 % auf alle Waren und Dienstleistungen
Gewinnspiele: CampusStatistik, Vodafone – PlayStation Vita
Crunchips Limited Edition Puszta Style, Probe
Red Bull The Silver Edition
Nescafé 3 in 1 StiX, Probe + Gewinnspiel Playstation 3
Kondom mit Aufdruck www.derdiktator-film.de
Fahrradsattel-Überzug mit Aufdruck Blutspende

Jungs:
Postkarte “Wer kümmert sich um den Abwasch?” Nivea for Men Pure Impact
Nivea for Men Pure Impact Pflegedusche, Miniflasche
Head & Shoulders Anti-Schuppen Shampoo, Probe

Mädels:
Veet EasyWax Roll-On Rabattcoupon 5 €
Nivea Harmony Time Cremedusche, Miniflasche
L’Oreal Elvital Nutri-Gloss Crystal Shampoo, Probe
Nivea Visage Tagescreme und Waschgel, Proben

Ja, und ursprünglich befand sich in den Tüten auch noch eine Flasche bibop – die wurden aber vor dem Verteilen aus jeder Tüte heraus genommen. Auf meine Nachfrage wurde mir gesagt, dass sie die nicht verteilen durften. Über den Grund hat die Promoterin aber nichts gesagt. Vielleicht weil Alkohol drin ist? Man weiß es nicht!

Das Highlight dürfte wohl die Dose Red Bull sein, für alle die gerne Red Bull trinken. Ich freu mich über die kleine Nivea-Flasche und werde mal bei den Gewinnspielen mitmachen. smilie Und im Mai gibt es dann wieder Unicum-Wundertüten – vielleicht bekommen wir ja dann Schreibblock-Nachschub. Und natürlich Pizza.de-Kulis. smilie

Die weiteren Verteiltermine der Campus-Tüte werden auf der Facebook-Seite bekannt gegeben, wer sie heute in Bonn verpasst hat sollte also die Augen offen halten – es folgt bestimmt noch ein Termin am Hauptgebäude, in den letzten Semestern standen die Promoter immer auch dort auf dem Hof. smilie Und auch alle anderen können dort sehen, wann die Verteiler in ihrer Stadt sind.

Getestet: Grosses Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Vor einiger Zeit bekam ich eine Test-Anfrage von fotopuzzle.de. Ich liebe Puzzles, schon als Kind habe ich oft stundenlang auf dem Boden meines Zimmers ein Puzzle nach dem anderen zusammengesetzt. Heute hängen die schönsten Exemplare an meinen Wänden – Puzzles eignen sich auch wunderbar als Wand-Deko. smilie

Daher habe ich natürlich auch gerne zugesagt, zumal ich ein 1000-Teile-Puzzle zum testen bekam – zum aufhängen die perfekte Größe. Es vergingen ein paar Wochen bis ich endlich ein Motiv gefunden hatte, dann habe ich es über die Website hochgeladen und bestellt. Das geht ganz einfach; der Assistent führt durch den Bestellprozess, zeigt auch an wie hoch die Auflösung des gewählten Fotos und die daraus resultierende Qualität des Puzzles ist und in nur wenigen Minuten ist das Puzzle auch schon bestellt.

Die Produktionszeit des Puzzles beträgt 4-6 Werktage, die Lieferzeit ist mit 1-2 Tagen angegeben. Mein Puzzle brauchte knapp 2 Wochen und liegt damit völlig im Rahmen. Und so kam das Puzzle schließlich sicher verpackt in einem schicken Karton mit aufgedrucktem Motiv bei mir an:

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Der Karton kann bei der Bestellung mit einer Auswahl unterschiedlicher Designs gestaltet und mit einer individuellen Beschriftung sowie dem Motiv versehen werden. Das traumhafte Foto von der Sydney Harbor Bridge stammt übrigens von André, der richtig tolle Fotos macht! :-)

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Wie bei einem normalen Puzzle befinden sich die Puzzleteile im Karton in einer Plastikfolie, damit nichts verloren geht. 1000 Teile, das ergibt einen netten Haufen Puzzle:

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Die Puzzleteile sind relativ klein und haben eine angenehm matte Oberfläche, die mir sogar besser gefällt als die glänzende Oberfläche die ich sonst von Puzzles kenne. Die Qualität der Stanzung und der einzelnen Teile ist gut, ein paar kleine Fehlerchen habe ich aber entdeckt:

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Hier haben sich zwei Teile nicht voneinander gelöst und ein Teil des Rahmens von der Stanzung hängt noch dran. Dass Teile mal aneinanderhängen ist normal und kommt eigentlich bei jedem Puzzle vor; die Rahmenteile sollten aber an sich nicht in der Packung landen. Die beiden Teile ließen sich aber leicht abtrennen und nahmen keinen Schaden. :-)

Dann muss ein Teil irgendwo hängen geblieben sein, denn an einer Ecke hat sich das Motiv von der Pappe gelöst. Die Ecke ist dadurch ein bisschen aufgegangen. Kleiner Reparaturtipp: Einfach einen ganz kleinen Tropfen Sekundenkleber in die Ecke geben und kurz zusammendrücken, schon ist die Ecke wieder glatt. Nur nicht zuviel nehmen, sonst quillt es am Rand heraus und das gibt Sauerei!

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Abgesehen von diesen beiden kleinen Fehlerchen waren aber alle Teile sauber ausgestanzt und einwandfrei. smilie Zu Beginn hieß es dann erstmal Randteile aussortieren, denn ein Puzzle beginnt bei mir grundsätzlich mit dem Rand. Der wird auf der Puzzleplatte zusammengelegt, die ich mir für Puzzle die ich aufhängen möchte im Baumarkt zuschneiden lasse (Größe des Puzzles plus 1 cm Rand an jeder Seite); das gibt einen ganz einfachen Rahmen um das Puzzle und vor allem lässt es sich dadurch viel leichter an der Wand befestigen und ist wesentlich stabiler.

Und hier seht ihr den fertigen Rand. Die meiste Zeit nimmt ja immer das Suchen der Randteile in Anspruch und auch wenn ich jedes einzelne Teil durchgehe und sehr gründlich suche, übersehe ich immer mindestens ein Teil, das ich dann kurz bevor das Puzzle fertig ist erst finde – ich schätze das ist eine Art Puzzle-Gesetz. xD

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Für das gesamte Puzzle habe ich drei oder vier Tage gebraucht, an denen ich die Abende damit verbracht habe. Der Schwierigkeitsgrad eines Puzzles hängt natürlich immer auch vom Motiv ab; mit viel Himmel steigt er gern mal sprungartig in die Höhe. Eine große blaue Fläche bietet eben nicht sonderlich viele Orientierungsmöglichkeiten. smilie

Da orientiere ich mich dann gerne an den Verbindungsstücken: Größe, Lage und Richtung der Pinne weichen bei den Teilen ja voneinander ab, ein geübter Blick kann so manchmal erkennen welches Teil passt. Wer das nicht kann, dem bleibt nur zielloses herumprobieren – oder, so wie ich es mache wenn die Teile zu ähnlich sind, strategisch alle Teile der Farbe aufreihen und eins nach dem anderen durchprobieren. Funktioniert wunderbar, das Puzzle hat ein ordentliches Stanzmuster und nur selten sind sich zwei Pinne so ähnlich dass man ein Teil falsch setzt – bei genauem Hinschauen fällt aber auch dann stets auf, dass das Teil nicht richtig sitzt. So soll es sein bei einem guten Puzzle – billige schlechte Puzzle erkennt man daran, dass die Teile oft so ähnliche oder sogar gleiche Pinne haben, dass das puzzlen keinen Spaß macht.

Und hier ist das fertige Puzzle! Ich liebe es :-) das Motiv ist wirklich wunderschön! smilie Ich klebe Puzzles übrigens nicht mit Puzzlekleber zusammen, sondern klebe von hinten eine Schicht Buchklebefolie darauf (transparente Klebefolie, gibts in jedem Schreibwarenladen und in Hobbymärkten). Das ganze wird dann mit normalen Alleskleber oder Klebestift auf die Pappe geklebt. Hat den Vorteil dass es gut hält, sich aber auch ganz einfach wieder ablösen lässt – die Puzzleteile lassen sich leicht von der Klebefolie entfernen und nehmen dabei keinen Schaden. Und der größte Vorteil gegenüber Puzzlekleber ist, dass sich das Puzzle nicht wellt – das sieht einfach blöd aus finde ich.

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Das Fotopuzzle von fotopuzzle.de hat meinen Test eindeutig bestanden, es bietet Puzzlespaß und keinen Puzzlefrust, macht sich gut an der Wand und wer es nicht aufhängen möchte, kann es auch im Karton sicher aufbewahren. Die Qualität von Stanzung und Druck ist gut und auch der Preis passt: Ein 1000-Teile-Puzzle kostet normalerweise 34,90 €, derzeit im Angebot nur 29,90 €. Wer gerne puzzlet wird daran sicher seinen Spaß haben und ich kann es nur weiterempfehlen!

Lustiges Spongebob Super-Schnäppchen

Ein wahres Super-Schnäppchen habe ich heute beim Wocheneinkauf im Kaufland Troisdorf entdeckt. Da gibt es diese Pappkistenstapel die manchmal in großen Supermärkten auf dem Gang stehen, mit jede Menge Krimskrams drin und dem Aufdruck “Jeder Artikel 1 €” oder so ähnlich. In diesem Fall waren es sogar gerade mal 29 Cent pro Artikel – reduziert von 59. Hier der Beweis:

Spongebob Memo-Spiel Kassenbon

Ja, und zwischen jede Menge Driss fand sich in einer Kiste auch dieses einsame Spongebob Memo-Spiel:

Spongebob Memo-Spiel

Das musste einfach mit, denn der Pattepu liebt Spongebob und für 29 Cent, also ich finde da kann man es dann einfach mal mitnehmen. Und ich finde es ist auch noch richtig niedlich gemacht, mit den Kärtchen in Spongebob-Form mit Wellen am Rand und dem Gesicht auf der Rückseite. Ein tolles Schnäppchen und in dem kleinen Karton auch super als Reisespiel, da es nicht viel Platz wegnimmt. smilie

Die Sache mit dem 4-Zoll-Display

Im Sommer, spätestens aber im Herbst ist es wieder so weit: Das gespannte Warten darauf, wie das neue iPhone aussieht, wird endlich ein Ende haben, wenn Apple es uns auf der Keynote präsentiert. Bis dahin aber gibt es noch genug Raum für ordentlich Spekulationen. Bei einem aber sind sich die meisten mittlerweile sicher: Das neue iPhone (The new iPhone? Analog zum iPad? Nur so ein Gedanke smilie ) wird einen mindestens 4 Zoll großen Bildschirm haben.

Ein Graus! Schon vor der Präsentation des iPhone 4s wurde das vermutet, und ich war so froh als es nicht der Fall war. Ich kann mich mit dem Gedanken, ein halbes Tablet zum telefonieren zu benutzen, nicht wirklich anfreunden. Wenn ich Leute sehe die so ein großes Android haben, überkommt mich immer das Bedürfnis mich zu schütteln. Ich finde das Display vom iPhone groß genug, größer muss das nicht sein. Wenn das neue iPhone ein 4′ Display bekommt dann können sie es behalten. Dann bleib ich eben für den Rest meines Lebens bei meinem iPhone 4s.

Das glaubt ihr mir nicht? Na gut… wahrscheinlich läuft es eher so ab:

The new iPhone - 4' screen?

smilie Das ist schon realistischer, so wird es vermutlich eher enden. Schließlich habe ich auch als das iPhone 4 vorgestellt wurde gesagt dass ich das 3Gs vieeel schöner finde und es gar nicht haben will… und wie die Geschichte geendet hat wissen wir ja. smilie

Sowas von scharf: The new iPad!

Vor etwa einer Woche habe ich endlich einen Käufer für mein iPad 2 gefunden – und noch in der selben Nacht ein neues iPad geordert. smilie Ich kann es eben einfach nicht lassen, den iDevices bin ich hoffnungslos verfallen. Und das Retina Display war einfach unwiderstehlich…

The new iPad (3. Gen.)

Gestern kam es dann, früher als im Apple Online Store angegeben; die Lieferzeit war bei der Bestellung mit 1-2 Wochen angegeben, in den Versand ging es 5 Tage nach Bestellung am Freitag und wurde einen Tag später am Samstag geliefert. Etwas überraschend in Anbetracht der Tatsache dass es mit Hermes geliefert wurde; man kennt ja die Horrorgeschichten über leere Apple-Kartons oder Sendungen die nie ankommen.

Ich muss dagegen sagen dass der Versand einwandfrei und superschnell ablief, und meine ungeduldigen Fragen an den Twitter-Support von Hermes wurden ebenfalls immer schnell und freundlich beantwortet – daher vielen Dank an dieser Stelle an das Team von Hermes und meinen Hermes-Paketboten! smilie

Nachdem ich gestern aus Zeitmangel noch nicht mehr machen konnte als mein Backup auf das neue Gerät zu überspielen und meine Spielstände zu übertragen, habe ich es heute dann endlich geschafft mich etwas eingehender mit dem neuen iPad zu beschäftigen – Passwörter neu eintragen, Hintergrundbild aussuchen und so weiter.

The new iPad (3. Gen.)

Und natürlich vor allem das Display zu bewundern. Denn eins steht fest: Das Retina-Display ist einfach unglaublich. Awesome. Anbetungswürdig. Zum niederknien! Es ist so gestochen scharf, es sieht so viel besser aus! Wer einmal ein iPad der 3. Generation in den Händen hatte, wird nie wieder ein iPad 1 oder 2 ansehen können, ohne überall Pixel und Unschärfe zu sehen. Einfach überall!

Ich begreife nicht wie irgendjemand den Unterschied zwischen dem neuen iPad und den älteren Modellen nicht sehen kann, was ja angeblich bei einigen der Fall sein soll. Am krassesten merkt man es, wenn man sich die Miniatur-App-Icons in Ordnern ansieht. Beim iPad 2 konnte man diese in so klein häufig kaum erkennen, beim Retina Display aber erkennt man jedes in all seinen Einzelheiten!

Damit es von Anfang an gut geschützt ist, hat es heute auch gleich eine Displayschutzfolie verpasst bekommen, und nun ist es bereit für seinen Einsatz. Und mit diesem Blogbeitrag hat es auch seine erste offizielle Aufgabe erfüllt. Willkommen, neues iPad! smilie

The new iPad (3. Gen.)

iPhone Game: WallaBee oder Die Rückkehr der Items!

Es war vor einigen Tagen, da fiel mir auf Twitter in meiner Timeline ein Link ins Auge. WallaBee hieß es dort. Wallabee? Moment, das war doch der Nachfolger von GowallaTools, dem ultimativen Werkzeug für Itemsammler auf Gowalla – bevor Gowalla zu diesem pseudocoolen Reiseführer wurde, der es unbedingt sein wollte, bevor Gowalla von Facebook geschluckt wurde, bevor Gowalla starb. Als Gowalla noch uns gehörte, den Usern – falls es das jemals tat.

WallaBee

Also schwupps drauf geklickt, und mit Erstaunen festgestellt dass WallaBee zurück ist – und zwar als eigenständiges Item-Sammelspiel, mit Geolokalisierung. Herumlaufen und Items sammeln also – wie zu guten alten Gowalla Zeiten. Völlig klar dass ich das laden musste.

Und was soll ich sagen – WallaBee ist awesome. Einfach awesome. Die App nennt sich zu Recht “the ultimate collectibles game for your iPhone”. Ben Dodson, der Chef von WallaBee, hat uns die Items zurückgebracht, und das besser und schöner als je zuvor. Gowalla ist tot, es lebe WallaBee! Bislang gibt es die App nur für das iPhone; über eine Android-Version wird derzeit zumindest nachgedacht.

Wie funktioniert WallaBee nun also? Alle, die schon bei Gowalla begeisterte Itemsammler waren, werden es wahrscheinlich schnell raus haben. Nach der Registrierung startet man mit einigen Items in der virtuellen Tasche, der “Pouch”. Nun heißt es weitere Items sammeln, um damit die Sets zu vervollständigen. Es kommen regelmäßig neue Sets mit neuen Items; der Nachschub ist also gesichert.

Gezeichnet werden die wunderschönen Items von Andrew Cameron – mehr über ihn und die anderen Jungs von Wallabee gibts hier. Übrigens spielen die meisten Teammitglieder auch selber und nehmen Freundesanfragen an. Das macht sie sehr symphatisch! Genau wie die Philosophie, die sie sich auf die Fahne geschrieben haben: Immer ein Ohr für die Wünsche und Ideen der User zu haben und sich nicht in eine Richtung zu entwickeln, den die Community nicht will. Eben dies war der Fehler, den Gowalla machte, daher klingt diese Ankündigung wie Musik in meinen Ohren.

WallaBee

Aber zurück zur App! Um Items zu finden, muss man losziehen und an den Spots, die in der Ortsdatenbank eingetragen sind, suchen. Orte, die noch nicht in der Datenbank eingetragen sind, können jederzeit über die App hinzugefügt werden. Welche Items an einem Ort gefunden werden können, hängt davon ab in welcher Kategorie er gelistet ist. Eine sehr schöne Übersicht über alle Items und ihre Fundorte stellt der ItemBrowser bereit, die Seite ist mobil-freundlich programmiert und übersichtlich. So kam ich recht schnell zu einem der neuesten Items, dem niedlichen Tigerbaby. smilie

WallaBee

Jedes Items hat eine eigene Nummer, die laufend vergeben wird. Das erste Exemplar eines neuen Items hat also die Nummer #1. Wer die besondere Herausforderung liebt, kann es sich daher zur Aufgabe machen, möglichst niedrige Nummern zu sammeln – bei den älteren Items gestaltet sich dies aber vermutlich mittlerweile etwas schwieriger.

Einige Items lassen sich nicht sammeln, sondern müssen durch kombinieren von zwei Items erst erschaffen werden. Den Sasquatch bekommt man zum Beispiel, wenn man die Taschenlampe und den Bigfoot-Abdruck miteinander kombiniert. Über den Mix-Button rechts oben in der Pouch erreicht man das entsprechende Menü. Wenn sich keine kombinierbaren Items in der Pouch befinden, ist der Button inaktiv.

WallaBee

Ziel des Spiels ist es, die Sets zu vervollständigen; dazu müssen die Items aus der Pouch im entsprechenden Set abgelegt werden. Für das erfolgreiche Vervollständigen eines Sets gibt es dann einen netten Button im Profil; oben seht ihr den Button meines zuletzt vervollständigten Sets, “A Pirate Life for me”. smilie

WallaBee

Wer es besonders eilig hat, kann sich auch im Shop Items kaufen. Einige Items gibt es zudem exklusiv nur im Shop. Dafür braucht man die spielinterne Währung, “Honeycombs”, die man ebenfalls bekommt indem man an Orten sucht. Weiterhin kann man sie per In-App-Kauf erwerben; das ist aber eigentlich unnötig, weil man durch fleißiges sammeln ohne weiteres genug Honeycombs bekommen kann, um die Items zu bekommen, die man nicht ersammeln kann.

Ausschlaggebend ist dabei, dass man im Gegensatz zu Gowalla nicht an einem Ort eincheckt und somit nur eine Chance auf ein Item hat; stattdessen kann man so oft man will an ein und demselben Ort suchen. “Forage” nennt sich das, auf deutsch soviel wie “hamstern” oder Futter suchen.

Die Chance auf ein Item oder Honeycombs variiert zwar nach einem bestimmten Algorithmus und sinkt, wenn man längere Zeit am gleichen Ort hamstert, nach ca. einer Viertelstunde Wartezeit kann es aber fröhlich weitergehen. So lassen sich an einem guten Tag schon ein paar Tausend Honeycombs einsammeln.

WallaBee ist kostenlos, neben den bereits erwähnten In-App-Käufen können die User ihren Account außerdem monatsweise auf Pro erweitern und haben dann 30 statt 12 Slots in der Pouch und erhalten bis zu 3x mehr Honeycombs beim hamstern. Außerdem dauert das hamstern bei Basis-Accounts etwas länger. Lohnenswert vor allem für Heavy-User, die gerne im Shop einkaufen um Sets schneller zu vervollständigen.

Ich bin von WallaBee restlos begeistert und kann es jedem, der mal irgendwas gesammelt hat und Spaß daran hatte, nur empfehlen. Für Ende April ist übrigens ein umfangreiches Update angekündigt, das mehr Interaktion unter Freunden und viele neue Features bringen soll. Ideen, Lob, Kritik und Fragen sind bei WallaBee immer willkommen und können im Support-Bereich gepostet werden. Also, macht mit und ladet euch WallaBee im AppStore herunter! smilie

Just sayin’ I’m back for good!

Uuuuuund Strike!! smilie Heute habe ich meine letzte Hausarbeit abgegeben und bin damit zum ersten Mal mit allen fertig, bevor das neue Semester schon wieder zur Hälfte rum ist. smilie Und das bedeutet auch, dass ich jetzt endlich wieder mehr Zeit habe – für mein Blog, für Twitter, zum rumgammeln… einfach all das, was in den vergangenen Monaten kaum möglich war.

Also, seid gewarnt – ich bin zurück, und hier geht’s bald wieder rund!