Amazon-Gutscheine? Kann man immer brauchen! Das dachte sich wohl auch Carmen. Drum verlost sie einen auf ihrem Blog. Mitmachen könnt ihr auch hier über verschiedene Kanäle:
1. Leser meines Blos sein, egal ob Facebook, Twitter, Googel+, NetworkedBlogs ( 1 Los – bitte angeben, wo ihr Leser seid )
2. Teilt das Gewinnspiel, egal ob bei Facebook, Twitter, Googel+ oder in einem Blog-Beitrag ( je geteilten Link 1 Los ) Tägliches Teilen erlaubt
3. E-Mail Abonenten bekommen 5 Extra-Lose ( bitte E-Mail mit angeben unter welcher ihr mich aboniert habt zB carmenkrellpeters@…. das reicht schon )
Bitte Eure E-Mail Adresse oder Euren Facebook-Namen mit angeben, damit ich Euch erreichen kann im Falle des Gewinns !!!
Teilnahmeschluss ist der 02.06.2012 um 20 Uhr. Hier gehts zum Gewinnspiel!
LG hat etwas zu feiern: 111.111 Facebook-Fans! Aus diesem Anlass gibts gleich mal ein ordentliches Gewinnspiel: Auf dem LG Blog wird der CINEMA 3D TV 42LM760S mit einer Bildschirmdiagonale von 42 Zoll und der neuesten 3D-Technik verlost. Um teilzunehmen könnt ihr verschiedene Kanäle nutzen und so maximal 11 Lose sammeln:
1 Los:
Hinterlasst hier einen Kommentar.
3 Lose:
Twittert: LG feiert 111.111 Facebook-Fans und verlost auf dem @lgblog den CINEMA 3D TV 42LM760S: http://www.lgblog.de/?p=28918
7 Lose:
Verfasst einen Artikel über dieses Gewinnspiel auf eurem Blog / Posterous / Tumblr / Soup. Verlinkt dabei bitte unser Blog: http://www.lgblog.de und dieses Gewinnspiel.
Das Gewinnspiel endet am 01.06.2012 – macht also schnell mit wenn ihr noch eine Chance auf das tolle Teil haben möchtet!
Bei Steffi gibts ein tolles Gewinnspiel, das noch bis heute läuft und bei dem es einen Gutschein von Cewe Fotobuch und zwei tolle myCube Sitzwürfel zum selber gestalten verlost werden. Die Sitzwürfel sind wirklich toll, da hätte ich richtig gerne einen von!
Mitmachen könnt ihr über unterschiedliche Kanäle:
- seid oder werdet Leser per Networked Blogs, google+, Facebook, Twitter (jeweils 1 Los)
- teilt das Gewinnspiel ÖFFENTLICH per google+, Twitter, Facebook (jeweils 1 Los)
- schreibt auf eurem Blog einen eigenen Post über dieses Gewinnspiel und verlinkt meinen Blog auf die Startseite (5 Lose)
Hinterlasst einen Kommentar mit den Namen, wie er folgt und den Links zu dem Blogbericht und den geteilten Posts und hofft, dass die Glücksfee auf eurer Seite steht
Teilnahmeschluss ist der 31.05.2012, Punkt Mitternacht, also schnell noch mitmachen wenn ihr auch einen Sitzwürfel oder den Gutschein haben möchtet. Hier gehts zum Gewinnspiel!
Heute vor zwei Jahren haben wir einen von uns verloren. Roberto Müller starb am 24. Mai 2010, aus eigenem Entschluss, von eigener Hand. Er war Blogger, Twitterer, Nerd. Er war vermutlich einsam, trotz der vielen Menschen, Follower, Freunde, Blogleser und -kollegen, die ihn mochten und glaubten ihn zu kennen – so gut, wie man eben jemanden über “das Internet” kennen kann. Er sah irgendwann, aus Gründen, die wir genau nie erfahren werden, keinen anderen Weg mehr als diesen letzten Weg – seinen letzten Weg.
Roberto war ein warmherziger, etwas verrückter, liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Er hat diese Welt zu früh verlassen, viel zu früh. Er war erst 19, hatte sein ganzes Leben noch vor sich. Eine Frau, einen Job und eine zuckersüße Tochter – das waren mal Robertos Träume, die er in einem Interview mit netheweb.de im September 2009 äußerte.
Was bleibt, verblasst: Seine Spuren im Sand verweht der Wind, sein Blog ist offline, sein Facebook-Account gelöscht. Nur auf Twitter können wir noch seine letzten Worte an uns lesen, und jedes Mal wenn ich meine inaktiven Followings durchgehe finde ich dabei auch Roberto, und ich erinnere mich.
Leise, still und heimlich hat er sich davongestohlen – und hat doch laut geschrien. Aber niemand hörte ihn. Das hatte er vorausgesehen, und auch dass wir uns fragen würden, ob wir etwas hätten ändern können, ob wir es hätten merken können. Diese Frage kann nun keiner mehr beantworten, wir können nicht ungeschehen machen was passiert ist.
Aber eins können wir tun: Wir können uns erinnern. An Roberto, den Blogger, den Twitterer, den Nerd – den Freund. Und wir können aufmerksam sein, auch wenn wir uns “nur über das Internet” kennen, wir können zuhören und hinsehen. Damit die Einsamen nicht alleine sind. Damit wir diese Welt ein kleines bisschen besser machen.
Für Roberto. Damit wir nicht vergessen. Du fehlst.
Da einige ja gerne einmal ein Bild vom Pattepu sehen wollten, dieser Wunsch aber mit meiner Überzeugung kollidiert, keine Bilder von ihm online zu stellen weil er selber noch nicht entscheiden kann ob er das möchte, habe ich euch einfach mal ein Bild von ihm gezeichnet! Naja, eigentlich habe ich es gezeichnet weil mir einfach grad danach war und weil ich meinen neuen Griffin Stylus so gern mag. Aber macht ja nichts, das Ergebnis ist das selbe!
Manchmal inspiriert eine Domian-Folge. Zum Beispiel gestern: Da entstanden im Zuge der Anrufe von einer neugierigen Nachbarin mit Sprachfehler und einer gesunden Portion Sensationsgeilheit und der verwirrten Katrin, die nicht mehr zwischen sich selbst und einer Freundin unterscheiden kann, ein paar nette kleine Twittergedichte. Und damit sie nicht wie Katrin im Äther verloren gehen, habe ich sie mal hier für euch festgehalten.
Es war einmal in Böhmen
Da floss das Blut in Strömen
Es starb ein ganzes Kornfeld dort
Bei dem brutalen Ährenmord.
Doch auch der nette Metzgermeister
Hatte es nicht wirklich leichter:
Es starb, das war nicht nett,
Das ganze Schweinemett.
Der Mörder aber schnell
Ging erstmal ins Hotel
Dort killte er die Minibar
Die voller Mini-Winis war.
Es lebt’ einst in Berlin
Ne Babymörderin.
Das fand die Katrin gar nicht toll
Drum heult sie jetzt den Domian voll.
Die Katrin merkt live im TV:
Nanu, da sitzt ja wer und schaut!
Da hört ja jemand zu!
Da leg ich auf im Nu.
Das waren sie, meine Auswüchse der Kreativität. Wenn ihr euch jetzt fragt was das Ganze soll, dann schaut doch mal während Domian von 1-2 Uhr auf Twitter unter dem Hashtag #domian rein, das sollte einiges erklären!
Der Pattepu wird nun bald schon 4 Jahre alt und plappert jeden Tag fröhlich alles mögliche. Dabei spricht er nicht nur immer mehr, sondern auch immer besser. Ein paar lustige Wortkreationen lässt er sich aber trotzdem immer wieder einfallen!
Frährmannjunge
Dieses äußerst lustige Wort bedeutet “Meerjungfrau”. Es tauchte zum ersten Mal auf, nachdem der Pattepu im Fernsehen einen Barbie-Film gesehen hatte, in dem Barbie eine Meerjungfrau spielte. Von da an erzählte er eine Zeit lang jeden Tag, er wolle ein Frährmannjunge sein. Es dauerte ein paar Tage bis ich begriff was er meinte. Wie er auf dieses Wort kommt kann ich mir allerdings nicht wirklich erklären! Er bleibt aber standhaft dabei und bezeichnete erst vor kurzem die Arielle-Barbie einer Kita-Freundin als Frährmannjunge – was diese ganz und gar nicht akzeptierte.
Knustig
Knustigs sind Eszet-Schnitten – kleine Schokoladentäfelchen, die man als Brotbelag isst. Der Pattepu mag sie sehr gerne und als er sie das erste Mal aß rief er lachend aus: “Die sind ja knustig!” Er meinte wohl, dass sie knacken beim Abbeißen. Seither heißen die Täfelchen bei ihm Knustigs, und wenn er sie essen möchte fragt er nach Brot mit Knustig.
Kakoffel
Leichter zu erraten ist Kakoffel; es bedeutet natürlich Kartoffel. Interessant an dem Wort ist, dass er es seit langem benutzt, und das konsequent. Es ist nicht so dass er Kartoffel nicht aussprechen kann – er will es einfach nicht. Ich glaube dass Kakoffel ihm einfach besser gefällt. Und man kann es noch so schön erweitern: Zu Kakoffelpüree, Kakoffelbrei, Kakoffelpommes (!), Kakoffelsalat…
Und, kennt ihr von euren eigenen oder euch bekannten Kindern auch solche lustigen Kreationen?
Auf dem iPad zeichne ich auch hin und wieder gerne. Seit ich meinen geliebten Wacom Bamboo Stylus verloren habe, war das lange Zeit aber nicht anständig möglich. Vor kurzem stieß ich dann irgendwo auf eine Empfehlung: Der Griffin Slimline Stylus für das iPad sei sehr gut, insbesondere für seinen sehr günstigen Preis. Also flugs bei Amazon bestellt – für nur rund 8 €, nochmals fast 4 € billiger als die unverbindliche Preisempfehlung.
Die Lieferzeit wurde mit 10-14 Tagen angegeben und als er nach gut 10 Tagen ankam, war mir auch klar warum: Ein schicker grüner Zollaufkleber zeigte an, dass er eine weite Reise hinter sich hatte, als er sein Ziel bei mir erreichte.
Etwas unglücklich gewählt ist die Verpackung: Man bekommt sie nicht auf, ohne sie komplett zu zerreißen! Dafür ist der Stylus äußerst platzsparend verpackt und der Verpackungsmüll hält sich in Grenzen.
Wie auch beim Wacom Bamboo besteht die Spitze des Griffin Slimline aus einem weichen Gummiknubbel, der bei Druck nachgibt. Dass ein iPad-Stylus nicht einfach eine dünne Spitze haben kann wie bei einem resistiven Touchscreen (die Dinger, auf denen ihr beim Paketboten immer unterschreibt), liegt an der Funktionsweise des Displays: Der Stylus muss in der Lage sein, ausreichend leitfähigen Kontakt zwischen Touchscreen und Stiftspitze herzustellen.
Die Gummi-Spitzen sind die häufigste Lösung hierfür, haben aber eben den Nachteil dass sie sehr dick und damit unpräzise sind. Wacom wirbt damit, dass die Spitze beim Bamboo schmaler ist als bei der Konkurrenz: 6 statt 8 mm. Leider kann ich den Griffin Slimline nicht mehr damit vergleichen, aber die Spitze wirkt auf den ersten Blick tatsächlich nochmal schmaler und das Nachmessen ergab, dass auch sie knapp 6 mm Durchmesser hat.
Weniger schön war, dass der Stylus am Anfang so gar nicht reagieren wollte. Er bewegte sich mehrere Zentimeter über den Bildschirm, ohne auch nur irgendeine Reaktion zu bewirken. Nichts, nicht in meiner Zeichen-App und nicht beim navigieren der Homescreens. Nur bei sehr starkem Druck reagierte er überhaupt, und ich war zunächst ziemlich enttäuscht.
Ich überlegte hin und her woran es liegen konnte. Die Spitze war nicht anders als die vom Wacom Bamboo, der immer wunderbar funktionierte. Lag es an der Schutzfolie? Am neuen iPad? Aber auch das iPad 2, das ich mit dem Bamboo benutzte, hatte eine Folie, und was sollte am neuen iPad anders sein?
Gerade als ich zu dem Schluss kam dass der Stift einfach Mist war, gerade als ich ihn zur Seite legen wollte aber geschah ein Wunder: Wie von einem Augenblick auf den anderen fluppte der Stylus. Einfach so, als hätte er nie kaum reagiert. Ich habe absolut keine Ahnung was der Grund war – aber seitdem funktioniert er genauso wunderbar wie ich es vom Bamboo kannte! Ob er sich erstmal “einschreiben” musste? Vielleicht war er in seinem vorigen Leben ein Füller?
Etwas skeptisch war ich ja auch in Bezug auf die Gesamtdicke und -länge des Stifts. Der Griffin Slimline ist nur 7 mm dick und 10,5 cm lang. Das ist ungefähr so lang wie das iPhone hoch ist und nur 1 mm dicker als die Spitze. Selbst Bleistifte haben einen größeren Durchmesser! Entsprechend war meine Befürchtung, dass er nicht sonderlich gut in der Hand liegt. Dies ist jedoch nicht der Fall! Der Stylus ist weder zu schmal noch zu kurz, zumindest für meine kleinen Frauenhände. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass Männer und andere Menschen mit sehr großen Händen Schwierigkeiten damit haben.
Und wie testet man am besten einen Stylus, den man zum zeichnen verwenden möchte? Richtig, indem man etwas zeichnet. Meine erste Wahl ist dafür nach wie vor die App “Sketchbook Express“, eine sehr vielseitige kostenlose App mit vielen verschiedenen Pinseln und Einstellungsmöglichkeiten. Und hier ist das Ergebnis: Meine erste Zeichnung mit dem Griffin Slimline Stylus!
Das Bild trägt übrigens den Titel “Angry Docent” und wurde inspiriert durch meine neue Lieblingsdozentin, deren Namen ich hier natürlich aus Datenschutz-Gründen nicht nennen werde – sorry! Es charakterisiert sie aber wirklich sehr treffend, die Gute. Ihr solltet sie mal kennenlernen. Oder nein, vielleicht lieber doch nicht!
Mein Fazit: Der Griffin Slimline ist ein toller iPad Stylus mit einem Wahnsinns-Preis/Leistungs-Verhältnis. Für unter 10 Euro gibt es einen Stift, der seinen Zweck voll und ganz erfüllt und mit dem sich bequem auf dem iPad zeichnen lässt. Von mir auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung und bei dem Preis kann man so oder so nichts falsch machen!
Bei Amazon wird der Stylus derzeit für 8,97 € verkauft; das günstigste Marketplace-Angebot liegt bei 7,12 € mit kostenlosem Versand. Griffin selber hat den Stylus anscheinend nicht mehr im Programm; vermutlich wurde er durch neuere Modelle ersetzt. Solange es bei Amazon & Co. noch genügend Anbieter gibt, kann uns das aber wohl egal sein.
Sie ist da! Heute wurde in Bonn im Innenhof des Universitäts-Hauptgebäudes die Unicum-Wundertüte verteilt. Die Werbetüten mit Geschenken und Gutscheinen sind heißbegehrt und werden jedes Semester gespannt erwartet. In den letzten Jahren sind sie immer bekannter geworden und in den Pausen zwischen den Vorlesungen und Seminaren bilden sich lange Schlangen quer durch den ganzen Innenhof.
Häufig sind dann die Tüte für die Mädels ruckzuck weg – weshalb ich mich heute um kurz nach 11, Beginn der Verteilung, aus der Vorlesung davongestohlen habe, um auf jeden Fall eine zu bekommen. Schließlich wird in der Inhalts-Liste Manhattan aufgeführt und da auch letztes Jahr schon MakeUp-Produkte wie Nagellack und Eyeliner in den Tüten waren, versprach die Unicum-Tüte recht interessant zu werden.
Und da sind sie, die Unicum-Wundertüten im Sommersemester 2012 für Jungs und Mädels:
Jungs und Mädels:
Flyer: McDonalds Sommer-Job, goXplore Sprachreisen, BZgA Blutspende, Friseur Atelier Südstadt Studentenangebote (regional)
Gutscheine (regional): Kulticus Couponheft Mai-August 2012, Subway Bonn Eins kaufen – eins gratis, Bagel Brothers Bonn Sandwich + Bagel für 4 €
Zeitschrift Bonn Ticket Eventmagazin (regional)
Fußball Spielplan EM 2012 vom Café Bistro Cartoon in Bonn (regional)
Oxmox Moneybox Magnetlesezeichen
Fahrradsattel-Überzug mit Aufdruck Blutspende
Relentless Juiced Energy – Erfrischungsgetränk mit Taurin und Koffein
Almdudler Kräuterlimonade
Leibniz Pick Up! Black ‘n White
Ritex RR. 1 Kondom
Kugelschreiber von Pizza.de
Mädels:
Mini-Lidschattenpalette “Green Stiletto” mit 4 Farben und Applikator von Manhattan und Buffalo
Nivea Long Repair Spülung, Probe
Zeitschrift UniQueen
Das Highlight sind wohl definitiv der Rasierer in der Tüte für die Jungs und die Lidschattenpalette für die Mädels. Außerdem freue ich mich über den Almdudler und für alle die gern Energydrinks mögen dürfte Relentless interessant sein, ein Energydrink der Coca Cola Company. Und das Pick Up! ist natürlich auch ein leckerer Pausensnack. In meiner Mädels-Tüte waren übrigens gleich zwei davon, da hat es wohl jemand besonders gut gemeint beim packen!
Für mich wenig überraschend ist, dass V+ in den Tüten fehlt, wie auch schon bibop in der Campus-Tüte herausgenommen wurde. Meine Nachfrage bei Unicum.de auf Twitter ergab, dass alkoholische Getränke nicht verteilt werden dürfen – ob dies nur in Bonn der Fall war weiß ich allerdings immer noch nicht. Falls irgendjemand eine Antwort darauf hat (oder in einer anderen Stadt eine Tüte mit Mixgetränk bekommen hat und damit belegen kann dass es sich um ein regionales Phänomen handelt ), würde ich mich über einen Kommentar dazu sehr freuen!
Schreibblöcke gab es dieses Semester auch in der Unicum-Tüte nicht, aber eins darf natürlich zu guter Letzt nicht fehlen: Der Pizza.de-Kuli! Der heimliche Star der Unicum-Wundertüte ist wie in jedem Semester auch diesmal dabei und so ist für Kuli-Nachschub und die Ausstattung der Erstsemester gesorgt – danke, Unicum.de!
Ach, und natürlich gibt es auch wieder ein Gewinnspiel: Mitmachen könnt ihr auf www.unicum-wundertuete.de oder indem ihr den QR-Code auf der Tüte einscannt. Viel Glück und allen die noch auf den Verteiltermin an ihrer Uni warten viel Erfolg bei der Tütenjagd! Übrigens, falls ihr die Verteilung heute in Bonn verpasst habt: Nächste Woche Dienstag (15.05.) werden nochmals Wundertüten verteilt, vermutlich am Juridicum.
Ich mag lustige Lampen. Als ich vor einigen Tagen eine Testanfrage von FASHION FOR HOME bekam und erstmal ein wenig in dem Onlineshop stöberte, war mir beim Anblick von HuHu gleich klar: Das ist es! HuHu ist eine Lampe. Aber nicht irgendeine Lampe: HuHu ist ein Gespenst, und HuHu kann leuchten – in vielen schönen bunten Farben!
Auch dem Pattepu gefiel HuHu sehr gut, und wir bestellten die Gespensterleuchte schnell zum Test. Neben HuHu gibt es bei FASHION FOR HOME noch viele andere ausgefallene schöne Lampen und schicke Möbel, Accessoires und mehr fürs eigene Heim. “Fashion for home”, das bedeutet Mode für Zuhause, und das ist das Motto des Onlineshops: Designermöbel und stylishe Einrichtungsgegenstände zu unschlagbar günstigen Preisen sind das Ziel von FASHION FOR HOME.
Der Onlineshop ist übersichtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht. Auf der Startseite gelangt man zu den neuesten Artikeln, Bestsellern und ausgewählten Stücken und Kollektionen. Über das Menü im Header lassen sich die unterschiedlichen Kategorien auswählen, die Unterkategorien öffnen sich per Dropdown-Menü. Die Artikel lassen sich nach Preis, Material, Stilrichtung und mehr filtern und sortieren.
Auch der Bestellvorgang läuft problemlos und einfach ab. Nach einer kurzen Registrierung und der Wahl der Zahlungsmethode ist das neue Designerstück auch schon bestellt. FASHION FOR HOME bietet eine Vielzahl an Zahlungsmethoden an: VISA, MasterCard, American Express, Lastschrift, PayPal, Vorkasse, Rechnungskauf und Sofortüberweisung – da dürfte wohl für jeden eine geeignete Zahlungsmethode dabei sein!
Ähnlich erfreulich ist die Tatsache, dass der Versand kostenlos ist – und das nicht ab einem bestimmten Mindestbestellwert, sondern für jede Bestellung. Und wenn ein Artikel doch einmal nicht gefällt, kann er innerhalb von 30 Tagen innerhalb der Rückgabe-Garantie zurückgegeben werden. Das ist ein ganzer Monat, genug Zeit also um sich den Kauf genau zu überlegen!
Ich habe meine Gespensterleuchte am den 27. April, einem Freitag, spät abends bestellt, am 2. Mai wurde sie versandt und traf nur einen Tag später mit DHL bei mir ein. Der Versand erfolgte damit nur drei Werktage nach der Bestellung, vier Tage danach war das Paket schon bei mir. Das nenn ich mal wirklich schnell!
HuHu war sicher verpackt in einem Karton und kam unversehrt bei uns an, wo er begeistert vom Pattepu und von mir empfangen wurde. Geliefert wird die Lampe mit einem Netzteil zum Betrieb über die Steckdose sowie einer Anleitung in englischer, deutscher und chinesischer Sprache, die die Funktionen gut verständlich erklärt.
Der geistige Vater von HuHu ist Ewald Winkelbauer, der seit 1990 mit seiner Firma winkelbauer-design Möbel, Wohnaccessoires und mehr designt und dessen Produkte bereits mit nationalen und internationalen Designpreisen ausgezeichnet wurden. Neben der Farbwechsel-Version gibt es auch Versionen mit farbigem Körper und rein weißem Licht, bei FASHION FOR HOME wird die bunte Version verkauft.
HuHu ist dank des leichten Materials und der Beleuchtung mit LEDs ein wahres Leichtgewicht. Mit einer Höhe von 24 cm eignet er sich wunderbar als Tischleuchte oder auch als Nachttisch-Lampe. Zwei blaue LEDs stecken in HuHus Augen, die sich durch einen Geräuschsensor mit einem Händeklatschen oder Rufen aktivieren lassen und dann für etwa 30 Sekunden leuchten – besonders praktisch als Nachtlicht, wenn man mal kurz Licht braucht und zu sehen im Bild rechts.
In HuHus Innerem stecken fünf Farbwechsel-LEDs, die aktiviert werden, wenn man den Berührungsschalter auf dem Kopf des Gespenstes betätigt. Erneutes Berühren schaltet die Lampe wieder aus.
Die Farbwechsel-LEDs sorgen für ein wunderschönes Farbenspiel, das HuHu in allen denkbaren bunten Farben leuchten lassen. Das ist so faszinierend, dass der Pattepu erstmal minutenlang nur dasaß und den Geist betrachtete, wie er langsam von blau über grün, gelb und ein wunderschönes pink die Farben wechselte.
Einige der schönsten Farben habe ich mal für euch auf Fotos festgehalten, wobei es in der Realität nochmal deutlich schöner aussieht als auf den Fotos! Durch das Licht und den dunklen Hintergrund lässt sich der Effekt irgendwie nicht ganz optimal auf den Fotos festhalten. Die leuchtenden Farben erkennt man aber allemal!
Und damit ihr euch das Farbenspiel auch mal live ansehen könnt, habe ich für euch ein kurzes Video von HuHu gedreht und auf YouTube hochgeladen – schaut es euch einfach mal an!
Mein Fazit: Ich bin wirklich begeistert von der Lampe und auch der Pattepu hat HuHu ins Herz geschlossen. Die Leuchte ist einwandfrei verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Die Farbwechsel-Funktion ist einfach wunderschön und schafft eine warme Atmosphäre; so ein bisschen Zen-mäßig. Bei uns wird sie wohl im Kinderzimmer landen, da sie meinem Söhnchen so gut gefällt – und wer kann schon großen runden Kinderaugen widerstehen?
Auch FASHION FOR HOME empfehle ich gerne, alles hat wunderbar geklappt und der Kontakt war sehr freundlich. Wenn ihr nun neugierig geworden seid, schaut euch doch einfach mal im Onlineshop um! HuHu kommt übrigens für 49 € auch zu euch nach Hause – aber auch wer keine Gespenster mag, findet bei FASHION FOR HOME sicher das eine oder andere Lieblingsteil.