Uh-ja! Seit letzter Woche Donnerstag bin ich, wie ihr sicher mitbekommen habt wenn ihr mir auf Twitter folgt, stolze Besitzerin eines iPad. Wie wahnsinnig wollte ich eins haben und Gott hat mein Flehen erhört! Ich danke Bigpoint für dieses wundervolle Stück Technik. Und damit ihr auch mal einige Blicke auf das tolle Teil werfen könnt, habe ich das Auspacken fotografisch festgehalten.

Der iPad-Karton ist wie der vom iPhone aus einem stabilen Karton und macht einen richtig hochwertigen Eindruck. Er ist genau der Größe des iPad angepasst und bietet gerade genug Platz für das Tablet, die Kurzanleitung und das USB-Kabel plus Ladeadapter.
Hier ist er noch in Folie eingeschweißt, denn das iPad kam gegen 13 Uhr, als ich in der Uni war. Tom hat mich abgeholt und es mitgebracht, aber er musste unbdingt noch nach Troisdorf zu Knauber fahren, um irgendwelche Bohrer zu kaufen.
Er war der Meinung ich könne ja das iPad im Auto auspacken und testen. Typisch Apple-Noob… schließlich muss man es erst mit iTunes synchronisieren! Tss. ;) So wurde dieses Foto im Auto gemacht, daher auch meine Hand links im Bild. Schließlich musste ich es irgendwie festhalten!

Auf der Rückseite des iPad-Kartons befindet sich ein kleiner Aufkleber, auf dem sich die Version wiederfindet. Hier steht, wieviel Speicherplatz es hat und ob es sich um die Wi-Fi Version oder um die WiFi + 3G Version handelt.
Mein iPad hat 16 GB und WiFi. Was außerdem wichtig ist: Die WiFi Version hat kein GPS – zumindest steht das so auf sämtlichen Blogs, auf eben ich über das iPad recherchiert habe. Das fand ich zunächst sehr ärgerlich, stellte aber fest dass meine geliebte Gowalla-App trotzdem läuft. So what!
Ebenfalls auf dem Aufkleber: Lauter Nummern. Modellnummern, vermutlich. Und natürlich der Vermerk: “Designed by Apple in California”.

Endlich zuhause angekommen, konnte ich das iPad dann auch auspacken. Wie schon erwähnt passt es genau in den Karton. Es ist in eine Schutzfolie eingepackt und sieht richtig schick aus, wie es da in seiner Box liegt. 
Habe ich eigentlich schon über Apple-Kartons sinniert? Ich mag die Kartons, in denen sich iPhone und auch iPad befinden. Sie haben so eine samtige Oberfläche! Und sie sehen auch schön aus. Meinen iPad-Karton habe ich oben auf mein Bücherregal gestellt. Sieht richtig dekorativ aus!
Ich könnte jetzt natürlich noch stundelang von Apple-Kartons schwafeln, aber ihr seid sicher genauso gespannt wie ich, was denn nun alles drin ist im Karton. Gibt es schicken Apple-Fanstuff dazu? Nun denn, ich spanne euch nicht weiter auf die Folter! Schaut es euch einfach selber an:

Neben dem iPad bekommt man ein paar kurze Hinweise auf Papier, ein USB Kabel und den Ladeadapter. Uuuund: Zwei Apple-Aufkleber! Tatsächlich also Apple-Fanstuff. Ich wollte schon immer welche haben – beim iPhone waren leider keine dabei. Juhu, nun habe ich gleich zwei! 

Und dann habe ich das iPad zum ersten Mal eingeschaltet. Es fährt superschnell hoch und der Home-Bildschirm öffnet sich mit einem kleinen Fenster mit Anleitungen, wie man diesen bearbeitet. Das kenne ich natürlich schon vom iPhone, daher musste ich mir das nicht wirklich durchlesen.
Danach wird das iPad an den PC oder Mac angeschlossen, um es das erste Mal mit Apple zu synchronisieren. Das ging so schnell, dass ich kein Foto mehr davon machen konnte! Nach dem Registrieren des iPad über Apple ist es vollbracht, und los gehts.
Noch einige kurze Anmerkungen zum Synchronisieren: Bei der Einrichtung des iPad habe ich zunächst bei allen Optionen zum Syncen nein gewählt, da ich nicht wollte, dass sämtliche iPhone Apps in meinem iTunes darauf übertragen werden. Als ich jedoch danach ausgewählte Apps übertragen wollte, hat sich iTunes jedes Mal, wenn ich das entsprechende Häkchen aktivieren wollte, gnadenlos aufgehängt.

Da ich über 150 Apps in iTunes habe, lag der Gedanke nahe, dass dies einfach zu viele sind. Ich habe also einfach sämtliche Apps aus iTunes entfernt. Dazu markiert man alle Apps, klickt mit rechts darauf und wählt löschen. Bei der Abfrage ob die Dateien behalten werden sollen auf jeden Fall behalten wählen, sonst werden sie in den Papierkorb verschoben und sind ganz weg!
Danach lässt sich das Häkchen problemlos setzen und man kann die Apps nach und nach wieder hinzufügen, indem man sie einfach vom Ordner mit der Maus in die App-Abteilung von iTunes hinüberzieht. Nun sind sie auch im Reiter Apps des iPad verfügbar und können durch klicken ausgewählt und dann beim syncen übertragen werden. Falls ihr also das gleiche Problem habt, sollte euch das weiterhelfen.
Oben könnt ihr dann noch mein Hintergrundbild sehen. Die Erdkugel gefällt mir sehr gut und auch der Pattepu mag sie, er ruft immer beigeistert “Ball! Ball!” wenn er sie sieht. Das voreingestellte Hintergrundbild hat ja bei mir zunächst noch für Verwirrung gesorgt: Es ist außen auf dem Karton aufgedruckt und ich war der Meinung, mein Karton sei verkratzt. Nachdem ich das iPad eingeschaltet hatte, stellte ich jedoch fest, dass es sich um Sternschnuppen handelt, die zum Bild gehören… 
Das war vorerst genug, demnächst werden ich noch ein wenig zum iBook Reader und Store schreiben, der mir sehr gut gefällt. Ich hoffe ihr habt meinen Bericht gern gelesen und freue mich wenn ihr eure Meinung dazu oder einfach zum iPad hierlasst! 
vielleicht bekomme ich das Foto ja auch noch, dann füge ich es nachträglich ein. Einen Poken gab’s auch noch. Ninja-Style – damit kann ich jetzt noch jemanden be-poken. Denn alle müssen Poken haben!
*zwinker*
Foto folgt noch, ich muss mich erstmal iPhone-mäßig aufpimpen, damit ich auch gut aussehe neben dem Schmuckstück. 












