Getestet: Acrylglasfoto von acrylglas-foto.de

Vor einigen Wochen bekam ich eine Anfrage von acrylglas-foto.de, ob ich Lust hätte ein Acryglasfoto zu testen. Erstmal konnte ich mir darunter gar nichts vorstellen – ich kannte bisher nur diese Glasfotos, in die ein Bild eingelasert wird. Darum handelt es sich hier jedoch nicht; das Acyrlglasfoto ist ein Poster, das eben nicht auf Papier, sondern auf Acrylglas gedruckt wird. Ein hochwertiges Wandbild also, das ich natürlich gerne getestet habe.

Nach einigem hin und her überlegen habe ich mich für den Druck für ein Bild von Robyn entschieden, das im Rahmen eines Familien-Fotoshootings im September 2009 entstanden ist. Die Bestellung des Fotos läuft ganz einfasch über einen Online-Upload ab: Das Foto wird hochgeladen, mit ein paar Klicks wählt man Format, Stärke des Acrylglases und optional eine Aufhängung für das Bild aus und fertig! Innerhalb weniger Minuten kann das Bild bestellt werden – das ist wirklich kinderleicht.

Acrylglasfoto

Innerhalb von 24 Stunden wird das Bild dann gedruckt und dank Express-Lieferung per UPS ist es in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Bestellung bereits da. Mein Bild traf dann auch wie versprochen nach 2 Tagen ein – Respekt! Geliefert wurde es in einem stabilen großen Pappkarton, der innen gut gepolstert war. Als zusätzlichen Schutz war das Bild auf der Vorderseite mit einer Schutzfolie versehen, damit beim Transport nichts verkratzt.

Acrylglasfoto

Ich habe mich für die einfachere Variante der Aufhängung entschieden – diese besteht aus zwei quadratischen Aufhängungen sowie zwei Abstandshaltern für die untere Kante des Bildes, damit es nicht unten von der Wand absteht. Mitgeliefert wird auch eine Anleitung, dank der das Aufhängen des Bildes mit ein klein bisschen Geschick für jeden zu bewerkstelligen ist.

Acrylglasfoto

Nach Anleitung habe ich an der oberen Kante im Abstand von jeweils 5 cm die Positionen der Aufhängungen angezeichnet, dann müssen diese nur noch an die markierten Stellen geklebt werden. Dazu haben sie rundum Klebeflächen, die die Halterungen sicher am Bild befestigen. Die beiden kleinen Abstandhalter werden dann nur noch unten links und rechts in die Ecken geklebt, und schon kann das Bild an der Wand befestigt werden!

Acrylglasfoto

Für die Bohrungen empfiehlt es sich, diese so anzubringen, dass sie genau in der Mitte der beiden quadratischen Löcher in den Halterungen liegen. So kann das Bild gerade aufgehängt werden und liegt auf beiden Seiten genau gleich auf.

Und hier ist es, das Meisterwerk! Es macht sich wirklich gut an der Wand und ist eine wunderschöne Dekoration für jedes Wohnzimmer – oder wo immer ihr ein Acrylglasfoto hinhängen würdet. smilie Die Farben sind wirklich gut rausgekommen, Robyn strahlt mir nun von der Wand hinter meinem Fernseher entgegen.

Acrylglasfoto

Mein Fazit: Das Acrylglasfoto gefällt mir sehr gut, es ist eine tolle und hochwertige Alternative zu einem normalen Poster. Die Bestellung funktioniert einwandfrei und auch die Montage ist ganz leicht. Ich bedanke mich bei acrylglas-foto.de für diesen tollen Test und freue mich über das wunderschöne Foto von meiner süßen Robyn! smilie

Getestet: Fotoleinwand von Pixum

Für Pixum durfte ich ein Leinwandfoto testen, das ich euch nun vorstellen möchte. Pixum ist ein großer Online-Fotoservice, bei dem es auch jede Menge tolle Fotoprodukte gibt; neben Fotobüchern und vielen verschiedenen Fotogeschenken eben auch Leinwandfotos in vielen Größen. Die machen sich richtig gut an der Wand und auch als persönliches Geschenk.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Seite ist übersichtlicht aufgebaut und verfügt über ein klares, ansprechendes Design. Um eine Fotoleinwand zu bestellen, muss nur ein Foto mit ein paar Klicks hochgeladen werden und erscheint anschließend in einem gesonderten Fenster im Editor, wo aus den verschiedenen Größen gewählt werden kann. Die weiße gestrichelte Linie zeigt dabei an, wo bei welchem Format das Bild an den Kanten umgeschlagen wird – bei der Pixum Fotoleinwand sind nämlich auch die Kanten bedruckt. Das sieht schöner aus, bei kleineren Leinwandgrößen kann aber dabei einiges vom Motiv verloren gehen, daher ist die Vorschau sehr praktisch um vorab zu sehen, ob das Motiv denn auch passt.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Bestellung einer Fotoleinwand dauert so nur wenige Minuten und ist ganz leicht. Gezahlt werden kann bei Pixum per Kreditkarte, Bankeinzug oder auf Rechnung (ab der 2. Bestellung, nur bei Fotobüchern auch bei der 1.). Die Bearbeitungszeit für eine Fotoleinwand ist mit 5 Werktagen angegeben; ich habe an einem Samstag Abend bestellt und bekam am darauffolgenden Dienstag die Ausgangsbestätigung. Das sind gerade mal 2 Werktage – Respekt!

Pixum Fotoleinwand Test

Auch der Versand verlief einwandfrei und kurz darauf traf die Fotoleinwand sicher verpackt in einem stabilen Karton bei mir ein. Pixum versendet mit DHL; das ist immer ein Pluspunkt – falls man mal ein Paket verpasst kann man es einfach in der nächsten Postfiliale abholen, statt einen neuen Termin vereinbaren zu müssen.

Im Karton wird die Leinwand zusätzlich noch durch eine Folie geschützt, in die sie verpackt ist. Und wie es sich für eine Leinwand gehört, kommen natürlich zusätzliche Spannkeile mit, für den Fall dass es nötig sein sollte ihr mehr Spannung zu verleihen. Wer nicht weiß wie das geht, der findet außerdem eine mehrsprachige Anleitung zum Spannen einer Leinwand mit Keilen in dem kleinen Tütchen, das hinten angeheftet ist. Es ist aber wirklich nicht schwer und war bei meiner Leinwand auch nicht nötig, da sie sehr gut gespannt ist.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Kanten sind sauber umgeschlagen und auf der Rückseite ist die Leinwand gründlich mit Tackernadeln befestigt – 5 Klammern auf den kurzen Seiten und 6 auf den langen. Mein Leinwandfoto ist 40×30 cm groß und damit mehr als ordentlich befestigt – sie wirft keine Falten und hängt auch nicht durch.

Auf dem Bild seht ihr übrigens Dana, die Dalmatinerhündin meiner Mutter. Als Erinnerung habe ich dieses Foto für sie drucken lassen, weil Dana leider seit einiger Zeit im Hundehimmel ist. Das Foto stammt aus einem Urlaub in Frankreich und ist mit der Spiegelung einfach wunderschön, daher war ich sehr gespannt wie es sich auf einer Leinwand macht. Und ich muss sagen, es ist wirklich unglaublich schön geworden! smilie Die Spiegelung wirkt super, der Druck ist sauber und die Farben sind stimmig. Aber seht selbst – hier ist das Ergebnis:

Pixum Fotoleinwand Test

Das Leinwandfoto in der Größe 40×30 cm kostet 28,99 €, das ist ein guter Preis; es gibt deutliche teurere Anbieter da draußen. Für die Bearbeitung fallen noch 0,99 € und für den Versand 2,99 € an; das ist richtig günstig, vor allem wenn man bedenkt dass mit DHL versendet wird. Da kann man wirklich nicht meckern! smilie

Mein Fazit: Pixum stellt qualitativ hochwertige und schöne Leinwandfotos her, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top und man bekommt innerhalb kürzester Zeit eine wirklich tolle Wand-Deko bequem per Post nach Hause. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Fotoleinwand und kann euch Pixum nur empfehlen, wenn ihr auch mal eine bestellen wollt. Und derzeit gibt es übrigens noch eine Sommer-Rabatt-Aktion, bei der ihr je nach Bestellwert bis zu 15 € Rabatt auf eure Bestellung erhalten könnt! smilie

Quizzen und gewinnen mit dem Mobile Life Blog

Seit heute findet ihr einen neuen Artikel von mir auf dem Mobile Life Blog, in dem ich euch das Smartphone-Spiel Quisr für iOS und Android ausführlich vorstelle. Wer gerne rätselt, wird an Quisr sicher seinen Spaß haben! Und als besonderes Highlight gibt es das Spiel in der Pro-Version für iOS einmal zu gewinnen. Dazu müsst ihr nur die Gratis-Version laden und euren Punktestand einschicken, Sieger ist der Teilnehmer mit dem höchsten Punktestand. Alles weitere könnt ihr im Beitrag auf dem Mobile Life Blog nachlesen – ich würde mich freuen wenn ihr mitmacht! smilie

Und es gibt noch mehr zu gewinnen: Dominik hat vor einigen Tagen die App Reposito vorgestellt, dank der in Zukunft Kassenzettel getrost weggeworfen werden können. Und Reposito kann noch mehr: Trägt man die gekauften Produkte ein, hat man Zugriff auf die Handbücher, Produktdaten und Supportinformationen. Eine sehr praktische App also, die es noch dazu gleich fünfmal zu gewinnen gibt! Hier müsst ihr zur Teilnahme ein Foto eurer Zettelwirtschaft machen, genaueres lest bitte im Beitrag zu Reposito nach.

Und zu guter Letzt könnt ihr noch einen Promocode für die Fotobearbeitungs-App Color Splash gewinnen, mit der man Fotos schwarz/weiß machen und dann einzelne Bereiche farbig lassen kann. Das ergibt einen richtig schicken Effekt und mit der iOS-App geht es noch dazu ganz einfach und schnell. Für Color Splash müsst ihr um teilzunehmen ein Foto auswählen, das ihr mit der App bearbeiten würdet, und es an das Mobile Life Blog schicken. Auch hier erfahrt ihr alles weitere natürlich im entsprechenden Beitrag.

So, wie ihr sehr haben wir derzeit richtig viele Gewinnchancen für euch auf dem Mobile Life Blog – und derzeit sind sie noch ganz besonders hoch, denn es haben noch nicht viele mitgemacht. Drum nehmt fleißig teil und ich drücke euch die Daumen, dass ihr unter den Gewinnern seid! smilie

Instagram-Integration in WordPress: Seite und Sidebar

Ich war heute erneut fleißig und habe eine weiter Idee umgesetzt, die seit längerem darauf wartet realisiert zu werden: Die Integration von Instagram im Blog. Schon oft habe ich in Sidebars so kleine Widgets gesehen, in denen die aktuellsten Bilder angezeigt werden. Ich wollte aber noch mehr: Neben der Sidebar auch noch eine Seite, auf der das Instagram-Profil und eine Galerie aller Bilder angezeigt wird. Dazu hat es drei Plugins und einiges an Bastelei im Theme gekostet, aber nun läuft es!

Das erste Plugin das ich verwendet habe heißt Instapress und ist ein recht umfangreiches Plugin, das sowohl die Integration in die Sidebar per Widget oder Shortcode als auch die Anzeige einer Galerie oder das Einbinden eintelner Bilder ermöglicht. Ich habe natürlich den Shortcode genutzt, da ich Widgets aus Prinzip nicht verwende – bei mir ist alles selbst gecodet. Mit ein wenig CSS habe ich die ausgegebenen Bilder noch mit einem Rahmen passend zum restlichen Design von Bildern auf meinem Blog versehen, und fertig ist die Anzeige in der Sidebar und auch die Galerie, die außerdem die einzelnen Bilder beim draufklicken als schicke Slideshow öffnet.

Schwieriger war das Profil, das über der Galerie auf meiner Instagram-Seite angezeigt wird. Ich habe nur ein einziges Plugin gefunden, das dies kann: Simply Instagram. Leider aber nur als Widget – zwar kann auch dieses Plugin über einen Shortcode die letzten Bilder ausgeben, aber eben nur die letzten Bilder, das Profil gibt es nur als Widget. Zur Hilfe kam mir dabei aber mal wieder ein kleines, sehr nützliches Plugin namens Widgets on Pages. Das tut genau, was der Name schon sagt: Es ermöglicht die einfach Ausgabe von Widgets über einen Shortcode auf einer Seite. Eine zusätzliche Widget-Area wird dabei durch das Plugin erstellt und kann wie normale Sidebars mit Widgets gefüllt werden, dann einfach den dazugehörigen Shortcode in einen Post einfügen und: Tadaaa! Ein Widget auf einer Seite.

Ein paar kleine Probleme muss ich noch beheben, derzeit wird etwa auf meinem iPad die Sidebar nicht richtig angezeigt, weil meine Formatierungen im CSS aus irgendeinem Grund nicht akzeptiert werden – gelöst durch löschen des Browser-Cache smilie , und das Widget auf der Seite hat links einen größeren Abstand als rechts. – gelöst dank Rolly Bueno, danke für die schnelle Antwortmail! Falls irgendjemand zu einem der beiden Probleme eine Idee hat, immer her damit! Im Großen und Ganzen bin ich aber mit meinem neuesten Blogbastel-Erfolg sehr zufrieden. smilie

Und weil der Uwe mehr Häschenfotos wollte, hier noch ein Beispiel eines einzelnen Instagram-Fotos in einem Beitrag:

FedCon XXI: Ein Foto mit Jonathan Frakes

FedCon XXI

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal in meinem Leben auf der FedCon. Wenn man bedenkt dass sie bis vor kurzem noch in Bonn war, ist das ja schon etwas seltsam – noch vor ein paar Jahren hätte ich dafür nur kurz nach Bonn fahren müssen, und nicht zweieinhalb Stunden mit viel Umsteigerei nach Düsseldorf. Trotzdem war es ein wahnsinnig toller Tag, auch wenn die Deutsche Bahn ihr bestes tat um ihn mir madig zu machen: Am Bonner Hauptbahnhof musste ich auf der Hinfahrt erstmal feststellen, dass der Zug, den mir die Fahrplan-App ausgespuckt hatte, ein Intercity war. Mit meinem Studententicket kann ich damit nicht fahren – also umplanen und eine halbe Stunde länger auf die Regionalbahn warten.

In Düsseldorf angekommen war ich dann erstmal etwas ratlos: Die App wies den nächsten Zug als “Schw-B” aus – der Logik nach also eine Schwebebahn. Meines Wissens ist Wuppertal jedoch die einzige Stadt, in der es eine Schwebebahn gibt. Des Rätsels Lösung: Am Düsseldorfer Flughafen gibt es eine, in der Tat schwebende, Bahn namens Skytrain, die als Zubringer zu den Terminals und Parkplätzen dient. Und die wird in der App eben als Schwebebahn bezeichnet. Das könnte man irgendwie deutlicher benennen, finde ich.

Am Terminal irrte ich dann erstmal einige Minuten umher, um meinen persönlichen FedCon-Führer Fox zu treffen. Die Herumlauferei mit dem Telefon am Ohr ergab schließlich, dass der Flughafen zwei Ebenen hatte – ich war in der oberen, er in der unteren. Schließlich haben wir uns dann aber doch gefunden und es ging endlich zum Maritim, das nur wenige Meter vom Flughafen entfernt ist.

Jede Menge tolle Kostüme gab es da zu bewundern – Star Trek Uniformen, Klingonen, Stormtrooper, gleich zweimal Darth Vader, einen unglaublich tollen Darth Maul, Prinzessin Amidala, Predator, drei graue Engel, von denen ich mich immer noch frage wo sie herkommen, und viele mehr. Natürlich habe ich alle fotografiert die mir vor die Linse kamen. smilie

FedCon XXI Star Trek Schweinchen

In einem Raum gab es eine Ausstellung, in der es Modellbauten, Accessoires, Fanarts und mehr zu sehen gab. Am schönsten waren aber definitiv die drei kleinen Star Trek Schweinchen! Ich glaube die sind gehäkelt – heißt doch so, oder? Ich persönlich bin ja handarbeitstechnisch total unbegabt. Ich kann aufgerissene Nähte einigermaßen passabel wieder zusammennähen, da erschöpft es sich aber auch schon. Eigentlich schade, sonst könnte ich mir auch so Schweinchen häkeln!

Natürlich gab es auch jede Menge Merchandise zu kaufen. Ich konnte nicht widerstehen bei der niedlichen Stoff-Enterprise, die ich schon auf Facebook irgendwo gesehen hatte und die auch der Pattepu toll fand. Viel habe ich davon jetzt aber übrigens nicht, er gibt sie nämlich nicht mehr her und muss sie jede Nacht in seinem Bett haben. Wenn ich sie mir mal ausleihen möchte muss ich ganz lieb fragen und ihm versprechen dass er sie gleich wieder bekommt, ansonsten keine Chance! smilie

Neu ist seit diesem Jahr das FedCon-Maskottchen: Eine blaue Katze, oder etwas in der Art. Auf jeden Fall ist es knuffig und so wanderte noch ein Maskottchen als Schlüsselanhänger in die Mitbringsel-Tasche.

FedCon XXI Jefferies-Röhre

In einem weiteren Raum gab es einige tolle Fotokulissen: Ein Maschinenraum und eine Jefferies-Röhre, Star Wars Charaktere wie Yoda und gleich drei R2D2, von denen einer auch mit einer Fernsteuerung durch die Gegend rollte und piepte und blinkte – hach! smilie Und auch ein paar Klingonen hatten ihr Lager dort aufgeschlagen. Im Gegensatz zu landläufigen Vorurteilen waren sie aber alle sehr freundlich und umgänglich. smilie Einer von ihnen trug ein Alien auf der Schulter mit sich herum. Das muss sich wohl irgendwie verlaufen haben!

Um etwa 17 Uhr schließlich war es endlich so weit: Die Warteschlange für den Hauptgrund, aus dem ich auf die FedCon wollte, wurde ausgerufen. So reihten Fox und ich uns ein, nachdem wir zuvor noch einige Zeit auf dem Flur herumgesessen hatten und auf das Warten gewartet hatten (und ich die Zeit nutze, um an einer Steckdose auf dem Flur mein iPhone ein bisschen aufzuladen, dessen Akku schon sehr strapaziert war).

Nach einigen Minuten Ansteherei, die uns durch die Mitwartenden und ein paar Albereien wohl nicht so lang vokam wie sie tatsächlich war, stand ich dann tatsächlich in einem Raum mit Jonathan Frakes. Riker-Schatzi. Hach, ich war ja so verliebt in ihn in den 90ern! smilie Und er sieht immer noch richtig knuffig aus finde ich. Er hat wieder ein bisschen abgenommen, auf Fotos der letzten Jahre war er schon etwas in die Breite gegangen. smilie

Ja, und dann stand ich plötzlich vor der Kamera, neben mir der großartige Jonathan Frakes, und er sagte “Hello!” und grinste, legte den Arm um mich und strahlte in die Kamera. Ich war einfach nur völlig geflasht und habe versucht nicht zu debil zu grinsen, das erste Foto wohl irgendwie verhauen und nach dem zweiten artig danke gesagt und noch ein niedliches Grinsen und ein “Bye!” zum Abschied bekommen, dann war es auch schon wieder vorbei. Entgegen meiner Erwartungen bin ich danach auch nicht in Ohnmacht gefallen – aber einen euphorischen Hüpfer und einen lauten Juchzer konnte ich mir dann doch nicht verkneifen, als ich wieder aus dem Raum raus war. Er hat mich umarmt! Awww! Ich wusste es, ich werde ihn doch noch eines Tages heiraten! smilie

Beim abholen der Bilder fiel mir dann natürlich später unglaublich vieles auf was mir nicht passte; ich grinse blöd, die Brille sitzt schief und zu tief, und meine Haare lagen auch schonmal besser. Netterweise behaupten aber alle das würde alles gar nicht stimmen. ^^

FedCon XXI mit Jonathan Frakes

In dem Raum mit den Fotokulissen bekamen wir dann zufällig noch einen waschechten Klingonenkampf mit. Ein Klingonen hatte es gewagt sich gegen seine Vorgesetzte aufzulehnen, dafür hat sie ihm dann eine gehörige Tracht Prügel verpasst – so heftig dass er glatt seine Klingonenstirn dabei verlor. smilie Leider hat meine Kamera die schnellen Bewegungen nicht wirklich verkraftet und auch der Blitz war irgendwie ohne Effekt – ein paar nette Bilder sind aber doch noch dabei rumgekommen.

Und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Und auch auf dem Rückweg gab es wieder Ärger mit der Deutschen Bahn: Da blieb der Zug einfach kurz vor dem Bonner Hauptbahnhof in Sechtem stehen. Aufgrund eines unvorhergesehenen Problems auf der Strecke müsse die Fahrt leider auf unbestimmte Zeit unterbrochen werden. Allgemeine Verärgerung der Fahrgäste, panische Mütter die mit ihren Babys verzweifelt einen Schaffner suchten, nach Hilfe telefonierende Jugendliche und ein iPhone mit nur noch 10 % Akku – alles sehr unschön.

Nach etwa einer halben Stunde ging es dann endlich weiter, allerdings nur sehr langsam, und das “unvorhergesehene Problem” entpuppte sich als Baustelle an den Gleisen neben der Strecke, bei denen wohl irgendetwas schiefgegangen sein muss – denn die Baustelle ist sicherlich nicht plötzlich da vom Himmel gefallen. smilie Sehr interessant ist übrigens auch, wie solch ein Ereignis sich völlig unbekannte Fahrgäste zusammenschweißt: Plötzlich reden alle miteinander, überlegen gemeinsam ob es alternative Verkehrsmittel in der Nähe gibt, wie man die Bahn dazu bringt der Mutter mit dem Säugling ein Taxi zu bezahlen und regen sich kollektiv über die Deutsche Bahn auf. smilie

Gegen 22 Uhr abends war ich dann wieder zuhause und ein toller Tag vorbei. Mein erster FedCon-Besuch war richtig toll und ich bin mir sicher, dass ich wiederkommen werde – wahrscheinlich schon im nächsten Jahr. Und dann kommt vielleicht auch der Pattepu mit, der ja dann schon fast 5 Jahre alt ist – Zeit für einen Größenvergleich mit R2D2! smilie

Alle Bilder von meinem FedCon-Tag könnt ihr euch dann noch in der nachfolgenden Galerie ansehen, die übrigens auch der Grund ist weshalb dieser Beitrag so spät kommt: Sie benötigte eine aktuellere WordPress Version, diese benötigte eine aktuellere Version von php und mySQL, und diese wiederum einen Server-Umzug bei meinem Hoster. Den Rest könnt ihr hier nachlesen, das Ganze zog sich dann ein klitzekleines Bisschen hin. ^^ Aber hier ist er ja nun – besser spät als nie!

Getestet: Online-Fotoservice Prentu

Für Prentu durfte ich vor kurzem deren Online-Fotoservice testen. Prentu bietet neben Qualitäts-Fotodruck auch jede Menge Foto-Produkte: Zum Beispiel auf Leinwand, Acrylglas oder Aluminium, Poster, Kalender, Karten, Fototapete und vieles mehr. Alle Produkte können nach Belieben mit Fotos und Designvorlagen gestaltet werden und kommen dann bequem per Post nach Hause.

(more…)

Cheeeese!

Hat ein bisschen länger gedauert, aber ich hatte es ja versprochen: Ein Foto vom iPhone. Ach so, und von mir. *bg* smilie Sieht es nicht nett aus? Gut, ein bisschen zu breit, das Grinsen. Bisschen dümmlich. *kicher* Aber das iPhone ist so schön, daneben verblasst jeder. smilie

Angi mit iPhone

Das iPhone verdanke ich, wie ihr wisst, dem Team von TopTarif.de. Die haben ein tolles Gewinnspiel auf die Beine gestellt, und nun schwebe ich im iPhone-Himmel! smilie