Getestet: Fotoleinwand von Pixum

Für Pixum durfte ich ein Leinwandfoto testen, das ich euch nun vorstellen möchte. Pixum ist ein großer Online-Fotoservice, bei dem es auch jede Menge tolle Fotoprodukte gibt; neben Fotobüchern und vielen verschiedenen Fotogeschenken eben auch Leinwandfotos in vielen Größen. Die machen sich richtig gut an der Wand und auch als persönliches Geschenk.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Seite ist übersichtlicht aufgebaut und verfügt über ein klares, ansprechendes Design. Um eine Fotoleinwand zu bestellen, muss nur ein Foto mit ein paar Klicks hochgeladen werden und erscheint anschließend in einem gesonderten Fenster im Editor, wo aus den verschiedenen Größen gewählt werden kann. Die weiße gestrichelte Linie zeigt dabei an, wo bei welchem Format das Bild an den Kanten umgeschlagen wird – bei der Pixum Fotoleinwand sind nämlich auch die Kanten bedruckt. Das sieht schöner aus, bei kleineren Leinwandgrößen kann aber dabei einiges vom Motiv verloren gehen, daher ist die Vorschau sehr praktisch um vorab zu sehen, ob das Motiv denn auch passt.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Bestellung einer Fotoleinwand dauert so nur wenige Minuten und ist ganz leicht. Gezahlt werden kann bei Pixum per Kreditkarte, Bankeinzug oder auf Rechnung (ab der 2. Bestellung, nur bei Fotobüchern auch bei der 1.). Die Bearbeitungszeit für eine Fotoleinwand ist mit 5 Werktagen angegeben; ich habe an einem Samstag Abend bestellt und bekam am darauffolgenden Dienstag die Ausgangsbestätigung. Das sind gerade mal 2 Werktage – Respekt!

Pixum Fotoleinwand Test

Auch der Versand verlief einwandfrei und kurz darauf traf die Fotoleinwand sicher verpackt in einem stabilen Karton bei mir ein. Pixum versendet mit DHL; das ist immer ein Pluspunkt – falls man mal ein Paket verpasst kann man es einfach in der nächsten Postfiliale abholen, statt einen neuen Termin vereinbaren zu müssen.

Im Karton wird die Leinwand zusätzlich noch durch eine Folie geschützt, in die sie verpackt ist. Und wie es sich für eine Leinwand gehört, kommen natürlich zusätzliche Spannkeile mit, für den Fall dass es nötig sein sollte ihr mehr Spannung zu verleihen. Wer nicht weiß wie das geht, der findet außerdem eine mehrsprachige Anleitung zum Spannen einer Leinwand mit Keilen in dem kleinen Tütchen, das hinten angeheftet ist. Es ist aber wirklich nicht schwer und war bei meiner Leinwand auch nicht nötig, da sie sehr gut gespannt ist.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Kanten sind sauber umgeschlagen und auf der Rückseite ist die Leinwand gründlich mit Tackernadeln befestigt – 5 Klammern auf den kurzen Seiten und 6 auf den langen. Mein Leinwandfoto ist 40×30 cm groß und damit mehr als ordentlich befestigt – sie wirft keine Falten und hängt auch nicht durch.

Auf dem Bild seht ihr übrigens Dana, die Dalmatinerhündin meiner Mutter. Als Erinnerung habe ich dieses Foto für sie drucken lassen, weil Dana leider seit einiger Zeit im Hundehimmel ist. Das Foto stammt aus einem Urlaub in Frankreich und ist mit der Spiegelung einfach wunderschön, daher war ich sehr gespannt wie es sich auf einer Leinwand macht. Und ich muss sagen, es ist wirklich unglaublich schön geworden! smilie Die Spiegelung wirkt super, der Druck ist sauber und die Farben sind stimmig. Aber seht selbst – hier ist das Ergebnis:

Pixum Fotoleinwand Test

Das Leinwandfoto in der Größe 40×30 cm kostet 28,99 €, das ist ein guter Preis; es gibt deutliche teurere Anbieter da draußen. Für die Bearbeitung fallen noch 0,99 € und für den Versand 2,99 € an; das ist richtig günstig, vor allem wenn man bedenkt dass mit DHL versendet wird. Da kann man wirklich nicht meckern! smilie

Mein Fazit: Pixum stellt qualitativ hochwertige und schöne Leinwandfotos her, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top und man bekommt innerhalb kürzester Zeit eine wirklich tolle Wand-Deko bequem per Post nach Hause. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Fotoleinwand und kann euch Pixum nur empfehlen, wenn ihr auch mal eine bestellen wollt. Und derzeit gibt es übrigens noch eine Sommer-Rabatt-Aktion, bei der ihr je nach Bestellwert bis zu 15 € Rabatt auf eure Bestellung erhalten könnt! smilie

Quizzen und gewinnen mit dem Mobile Life Blog

Seit heute findet ihr einen neuen Artikel von mir auf dem Mobile Life Blog, in dem ich euch das Smartphone-Spiel Quisr für iOS und Android ausführlich vorstelle. Wer gerne rätselt, wird an Quisr sicher seinen Spaß haben! Und als besonderes Highlight gibt es das Spiel in der Pro-Version für iOS einmal zu gewinnen. Dazu müsst ihr nur die Gratis-Version laden und euren Punktestand einschicken, Sieger ist der Teilnehmer mit dem höchsten Punktestand. Alles weitere könnt ihr im Beitrag auf dem Mobile Life Blog nachlesen – ich würde mich freuen wenn ihr mitmacht! smilie

Und es gibt noch mehr zu gewinnen: Dominik hat vor einigen Tagen die App Reposito vorgestellt, dank der in Zukunft Kassenzettel getrost weggeworfen werden können. Und Reposito kann noch mehr: Trägt man die gekauften Produkte ein, hat man Zugriff auf die Handbücher, Produktdaten und Supportinformationen. Eine sehr praktische App also, die es noch dazu gleich fünfmal zu gewinnen gibt! Hier müsst ihr zur Teilnahme ein Foto eurer Zettelwirtschaft machen, genaueres lest bitte im Beitrag zu Reposito nach.

Und zu guter Letzt könnt ihr noch einen Promocode für die Fotobearbeitungs-App Color Splash gewinnen, mit der man Fotos schwarz/weiß machen und dann einzelne Bereiche farbig lassen kann. Das ergibt einen richtig schicken Effekt und mit der iOS-App geht es noch dazu ganz einfach und schnell. Für Color Splash müsst ihr um teilzunehmen ein Foto auswählen, das ihr mit der App bearbeiten würdet, und es an das Mobile Life Blog schicken. Auch hier erfahrt ihr alles weitere natürlich im entsprechenden Beitrag.

So, wie ihr sehr haben wir derzeit richtig viele Gewinnchancen für euch auf dem Mobile Life Blog – und derzeit sind sie noch ganz besonders hoch, denn es haben noch nicht viele mitgemacht. Drum nehmt fleißig teil und ich drücke euch die Daumen, dass ihr unter den Gewinnern seid! smilie

Instagram-Integration in WordPress: Seite und Sidebar

Ich war heute erneut fleißig und habe eine weiter Idee umgesetzt, die seit längerem darauf wartet realisiert zu werden: Die Integration von Instagram im Blog. Schon oft habe ich in Sidebars so kleine Widgets gesehen, in denen die aktuellsten Bilder angezeigt werden. Ich wollte aber noch mehr: Neben der Sidebar auch noch eine Seite, auf der das Instagram-Profil und eine Galerie aller Bilder angezeigt wird. Dazu hat es drei Plugins und einiges an Bastelei im Theme gekostet, aber nun läuft es!

Das erste Plugin das ich verwendet habe heißt Instapress und ist ein recht umfangreiches Plugin, das sowohl die Integration in die Sidebar per Widget oder Shortcode als auch die Anzeige einer Galerie oder das Einbinden eintelner Bilder ermöglicht. Ich habe natürlich den Shortcode genutzt, da ich Widgets aus Prinzip nicht verwende – bei mir ist alles selbst gecodet. Mit ein wenig CSS habe ich die ausgegebenen Bilder noch mit einem Rahmen passend zum restlichen Design von Bildern auf meinem Blog versehen, und fertig ist die Anzeige in der Sidebar und auch die Galerie, die außerdem die einzelnen Bilder beim draufklicken als schicke Slideshow öffnet.

Schwieriger war das Profil, das über der Galerie auf meiner Instagram-Seite angezeigt wird. Ich habe nur ein einziges Plugin gefunden, das dies kann: Simply Instagram. Leider aber nur als Widget – zwar kann auch dieses Plugin über einen Shortcode die letzten Bilder ausgeben, aber eben nur die letzten Bilder, das Profil gibt es nur als Widget. Zur Hilfe kam mir dabei aber mal wieder ein kleines, sehr nützliches Plugin namens Widgets on Pages. Das tut genau, was der Name schon sagt: Es ermöglicht die einfach Ausgabe von Widgets über einen Shortcode auf einer Seite. Eine zusätzliche Widget-Area wird dabei durch das Plugin erstellt und kann wie normale Sidebars mit Widgets gefüllt werden, dann einfach den dazugehörigen Shortcode in einen Post einfügen und: Tadaaa! Ein Widget auf einer Seite.

Ein paar kleine Probleme muss ich noch beheben, derzeit wird etwa auf meinem iPad die Sidebar nicht richtig angezeigt, weil meine Formatierungen im CSS aus irgendeinem Grund nicht akzeptiert werden – gelöst durch löschen des Browser-Cache smilie , und das Widget auf der Seite hat links einen größeren Abstand als rechts. – gelöst dank Rolly Bueno, danke für die schnelle Antwortmail! Falls irgendjemand zu einem der beiden Probleme eine Idee hat, immer her damit! Im Großen und Ganzen bin ich aber mit meinem neuesten Blogbastel-Erfolg sehr zufrieden. smilie

Und weil der Uwe mehr Häschenfotos wollte, hier noch ein Beispiel eines einzelnen Instagram-Fotos in einem Beitrag:

Getestet: Grosses Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Vor einiger Zeit bekam ich eine Test-Anfrage von fotopuzzle.de. Ich liebe Puzzles, schon als Kind habe ich oft stundenlang auf dem Boden meines Zimmers ein Puzzle nach dem anderen zusammengesetzt. Heute hängen die schönsten Exemplare an meinen Wänden – Puzzles eignen sich auch wunderbar als Wand-Deko. smilie

Daher habe ich natürlich auch gerne zugesagt, zumal ich ein 1000-Teile-Puzzle zum testen bekam – zum aufhängen die perfekte Größe. Es vergingen ein paar Wochen bis ich endlich ein Motiv gefunden hatte, dann habe ich es über die Website hochgeladen und bestellt. Das geht ganz einfach; der Assistent führt durch den Bestellprozess, zeigt auch an wie hoch die Auflösung des gewählten Fotos und die daraus resultierende Qualität des Puzzles ist und in nur wenigen Minuten ist das Puzzle auch schon bestellt.

Die Produktionszeit des Puzzles beträgt 4-6 Werktage, die Lieferzeit ist mit 1-2 Tagen angegeben. Mein Puzzle brauchte knapp 2 Wochen und liegt damit völlig im Rahmen. Und so kam das Puzzle schließlich sicher verpackt in einem schicken Karton mit aufgedrucktem Motiv bei mir an:

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Der Karton kann bei der Bestellung mit einer Auswahl unterschiedlicher Designs gestaltet und mit einer individuellen Beschriftung sowie dem Motiv versehen werden. Das traumhafte Foto von der Sydney Harbor Bridge stammt übrigens von André, der richtig tolle Fotos macht! :-)

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Wie bei einem normalen Puzzle befinden sich die Puzzleteile im Karton in einer Plastikfolie, damit nichts verloren geht. 1000 Teile, das ergibt einen netten Haufen Puzzle:

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Die Puzzleteile sind relativ klein und haben eine angenehm matte Oberfläche, die mir sogar besser gefällt als die glänzende Oberfläche die ich sonst von Puzzles kenne. Die Qualität der Stanzung und der einzelnen Teile ist gut, ein paar kleine Fehlerchen habe ich aber entdeckt:

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Hier haben sich zwei Teile nicht voneinander gelöst und ein Teil des Rahmens von der Stanzung hängt noch dran. Dass Teile mal aneinanderhängen ist normal und kommt eigentlich bei jedem Puzzle vor; die Rahmenteile sollten aber an sich nicht in der Packung landen. Die beiden Teile ließen sich aber leicht abtrennen und nahmen keinen Schaden. :-)

Dann muss ein Teil irgendwo hängen geblieben sein, denn an einer Ecke hat sich das Motiv von der Pappe gelöst. Die Ecke ist dadurch ein bisschen aufgegangen. Kleiner Reparaturtipp: Einfach einen ganz kleinen Tropfen Sekundenkleber in die Ecke geben und kurz zusammendrücken, schon ist die Ecke wieder glatt. Nur nicht zuviel nehmen, sonst quillt es am Rand heraus und das gibt Sauerei!

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Abgesehen von diesen beiden kleinen Fehlerchen waren aber alle Teile sauber ausgestanzt und einwandfrei. smilie Zu Beginn hieß es dann erstmal Randteile aussortieren, denn ein Puzzle beginnt bei mir grundsätzlich mit dem Rand. Der wird auf der Puzzleplatte zusammengelegt, die ich mir für Puzzle die ich aufhängen möchte im Baumarkt zuschneiden lasse (Größe des Puzzles plus 1 cm Rand an jeder Seite); das gibt einen ganz einfachen Rahmen um das Puzzle und vor allem lässt es sich dadurch viel leichter an der Wand befestigen und ist wesentlich stabiler.

Und hier seht ihr den fertigen Rand. Die meiste Zeit nimmt ja immer das Suchen der Randteile in Anspruch und auch wenn ich jedes einzelne Teil durchgehe und sehr gründlich suche, übersehe ich immer mindestens ein Teil, das ich dann kurz bevor das Puzzle fertig ist erst finde – ich schätze das ist eine Art Puzzle-Gesetz. xD

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Für das gesamte Puzzle habe ich drei oder vier Tage gebraucht, an denen ich die Abende damit verbracht habe. Der Schwierigkeitsgrad eines Puzzles hängt natürlich immer auch vom Motiv ab; mit viel Himmel steigt er gern mal sprungartig in die Höhe. Eine große blaue Fläche bietet eben nicht sonderlich viele Orientierungsmöglichkeiten. smilie

Da orientiere ich mich dann gerne an den Verbindungsstücken: Größe, Lage und Richtung der Pinne weichen bei den Teilen ja voneinander ab, ein geübter Blick kann so manchmal erkennen welches Teil passt. Wer das nicht kann, dem bleibt nur zielloses herumprobieren – oder, so wie ich es mache wenn die Teile zu ähnlich sind, strategisch alle Teile der Farbe aufreihen und eins nach dem anderen durchprobieren. Funktioniert wunderbar, das Puzzle hat ein ordentliches Stanzmuster und nur selten sind sich zwei Pinne so ähnlich dass man ein Teil falsch setzt – bei genauem Hinschauen fällt aber auch dann stets auf, dass das Teil nicht richtig sitzt. So soll es sein bei einem guten Puzzle – billige schlechte Puzzle erkennt man daran, dass die Teile oft so ähnliche oder sogar gleiche Pinne haben, dass das puzzlen keinen Spaß macht.

Und hier ist das fertige Puzzle! Ich liebe es :-) das Motiv ist wirklich wunderschön! smilie Ich klebe Puzzles übrigens nicht mit Puzzlekleber zusammen, sondern klebe von hinten eine Schicht Buchklebefolie darauf (transparente Klebefolie, gibts in jedem Schreibwarenladen und in Hobbymärkten). Das ganze wird dann mit normalen Alleskleber oder Klebestift auf die Pappe geklebt. Hat den Vorteil dass es gut hält, sich aber auch ganz einfach wieder ablösen lässt – die Puzzleteile lassen sich leicht von der Klebefolie entfernen und nehmen dabei keinen Schaden. Und der größte Vorteil gegenüber Puzzlekleber ist, dass sich das Puzzle nicht wellt – das sieht einfach blöd aus finde ich.

Fotopuzzle von fotopuzzle.de

Das Fotopuzzle von fotopuzzle.de hat meinen Test eindeutig bestanden, es bietet Puzzlespaß und keinen Puzzlefrust, macht sich gut an der Wand und wer es nicht aufhängen möchte, kann es auch im Karton sicher aufbewahren. Die Qualität von Stanzung und Druck ist gut und auch der Preis passt: Ein 1000-Teile-Puzzle kostet normalerweise 34,90 €, derzeit im Angebot nur 29,90 €. Wer gerne puzzlet wird daran sicher seinen Spaß haben und ich kann es nur weiterempfehlen!