iPhone App: Mybestbrands

Mit der Mybestbrands-App hat das Online Designer Outlet mybestbrands.de nun auch im App-Store Einzug gehalten. Von Apple wurde die App bereits als “neu und beachtenswert” prämiert – Grund genug, sich die am 25. Mai erschienene App einmal genauer anzusehen. Sie läuft auf iPhone und iPod Touch und erfordert iOS 4.0 oder höher, wer also noch auf 3.x fährt, sollte vorher das iOS updaten.

mybestbrands iPhone App

Die App bietet eine auf den Smartphone-Touchscreen zugeschnittene Version der Website von mybestbrands.de, auf der sich alles um Marken-Angebote dreht. Mit mybestbrands kann man über 400 Onlineshops und Shoppingclubs durchsuchen – auf einer Seite. Optimal für Schnäppchenjäger: Statt mühselig auf der Suche nach einem bestimmten Markenteil die Shops abzusuchen, einfach bei mybestbrands.de bequem alle Shops auf einmal abchecken.

Und das gibt es nun also auch fürs iPhone. Das Design der App gefällt mir ganz gut, es entspricht dem gewohnten Schema mit Menüleiste unten und Navigationsbar am oberen Bildschirmrand. Ins Querformat lässt sich die App leider nicht kippen; dies könnte zum Beispiel in der Einzelansicht der Artikel ganz praktisch sein, um sie größer darzustellen.

Nach dem Start der App wird zunächst die Kategorien-Übersicht angezeigt. Wie auch auf der Website können hier alle aktuellen Angebote unterteilt in Kategorien durchsucht werden. Die vier Hauptkategorien sind Damen, Herren, Baby & Kind sowie Lifestyle. Nach der Auswahl der Unterkategorie folgt schließlich eine Auflistung aller gefundenen Angebote.

Alternativ kann die App auch nach Marken durchsucht werden. Die Markensuche ist der zweite Menüpunkt und listet entweder nur Topmarken wie Calvin Klein oder Armani oder aber sämtliche derzeit verfügbaren Marken auf. Zum Beispiel Hello Kitty:

mybestbrands iPhone App

Soso, da gibt es gerade irgendwo Hello Kitty T-Shirts für Erwachsene? smilie Und auch noch so billig! Erstmal aber sehen wir uns noch die Filter-Funktion an. Die gibt es sowohl in der Suche über Kategorien als auch über Marken und dank umfangreicher Filtermöglichkeiten können die Ergebnisse noch weiter spezifiziert werden. Marken lassen sich zusätzlich nach Kategorien filtern, Kategorien umgekehrt entsprechend nach Marken. So kann ich mir zum Beispiel von Hello Kitty nur alle T-Shirts anzeigen lassen.

Auch die gewünschte Preisspanne lässt sich einstellen, ebenso die Mindestreduzierung des Angebots in Prozent. Dies erscheint mir allerdings weniger sinnvoll, schließlich ist eher der Endpreis wichtig. smilie

Weiterhin gibt es noch die Möglichkeit, nur geprüfte Angebote anzuzeigen. Hier fehlt mir eine Erklärung, was genau das bedeutet – das ist nämlich nirgends angegeben. Auf der Website findet sich in den FAQs die Angabe, dass die besten Angebote von der Redaktion getestet werden, daher vermute ich, dass dies gemeint ist. Ein kurzer Hinweis in der App wäre da noch schön.

Das Hello Kitty T-Shirt möchte ich mir etwas genauer ansehen – nach dem antippen öffnet sich dazu die Einzelansicht. Diese wechselt bei jeweils einmaligem antippen hin und her zwischen Foto und Beschreibung, inklusive der Angabe von welchem Shop das Angebot stammt und einem Direktlink zum Shop.

mybestbrands iPhone App

Das T-Shirt gibt es bei dress-for-less, einem großen Online Outlet. Mit 50 % kann man dabei schon einiges sparen, und 14,90 € sind wirklich günstig für ein Original Sanrio Lizen-Shirt. Ich habe mir das T-Shirt daher mal unter Favoriten gespeichert. Das geht ganz leicht über das Herzsymbol unten links. Nach dem speichern findet sich der Artikel dann unter dem dritten Menüpunkt, Favoriten, und kann so schneller wiedergefunden werden.

Außerdem gibt es hier auch noch die Möglichkeit, einen Artikel per Mail zu verschicken oder auf Facebook zu teilen, um ihn Freunden zu zeigen. Der vierte Button, das Info-i, hat die gleiche Funktion wie das antippen des Bildschirms – ein bisschen verwirrend und irgendwie überflüssig.

Optimaler wäre hier, das umschalten beim antippen zu deaktivieren – dies würde außerdem auch ermöglichen, noch eine Zoom-Funktion einzubauen. Die fehlt mir hier nämlich eindeutig. Gerade kleine Artikel sind in der Vorschau oft nicht gut genug zu erkennen, eine Zoomfunktion würde da manchmal schon sehr helfen! Da besteht noch Verbesserungsbedarf.

Bei einer Marken-Angebots-Übersicht dürfen natürlich auch die Group-Shopping-Anbieter nicht fehlen. Auch hier gibt es häufig ganz besonders günstige Schnäppchen. Unter Menüpunkt Nummer 4 finden sich daher die akutellen Angebote von Groupon und DailyDeal.

mybestbrands iPhone App

Zunächst werden alle Angebote angezeigt, dank GPS ortet das iPhone sich und bietet daraufhin die nächstgelegene Stadt zur Auswahl an. Das funktioniert wunderbar, so wird mir natürlich Bonn vorgeschlagen. Über die Navigationsbar kann aber auch jeden andere verfügbare Stadt ausgewählt werden. Die Angebote werden dann untereinander aufgelistet und beim antippen wird man gleich zum Anbieter weitergeleitet.

Schließlich gibt es noch einen gesonderten Menüpunkt für die Shoppingclubs wie brands4friends & Co., die sich noch nach Marken oder Shoppingclubs (also den Anbietern) filtern lassen. Wer gerne über die aktuellen Angebote der Clubs auf dem laufenden sein möchte, hat also hier die Möglichkeit dazu. Wie auch bei der Marken- und Kategoriensuche kann jeder der gelisteten Artikel einzeln aufgerufen werden und bietet dann die gleichen Möglichkeiten zum weiterverschicken und faven sowie den Direktlink zum Anbieter.

Die App ist natürlich kostenlos und kann im App-Store heruntergeladen werden. Sie beansprucht schlanke 1,9 MB und erfordert eine Internetverbindung, damit die Daten abgerufen werden können.

Mein Fazit

Die Mybestbrands-App macht einen soliden Eindruck und läuft stabil. Einige kleinere Verbesserungsvorschläge hätte ich noch; neben der bereits erwähnten Zoomfunktion fehlt mir dabei insbesondere der Marken-Alarm. Auf der Website gibt es die Möglichkeit, sich über neue Angebote zu selbst gewählten Marken informieren zu lassen. Das könnte man doch sicher auch wunderbar über Push-Meldungen realisieren! Ansonsten gefällt mir die App aber sehr gut, sie kann eine große Hilfe für alle Shoppaholics und Markenjunkies sein und wird auch mir in Zukunft sicher gute Dienste leisten. smilie

API-Probleme bei Gowalla: Grmpf!

Seit Wochen freue ich mich auf die angekündigte iPhone-App von Gowalla Tools, dem ultimativen Dienst für den Location Based Service Gowalla. Viele neue Features sollte die App bringen, die uns Gowallanern helfen, fehlende Items zu finden, und viele weitere nützliche Infos bieten. Die Gowalla Map, die alle umliegenden Spots mit Items anzeigt, sollte endlich auf das iPhone kommen.

Nun hat Ben Dodson, der Gründer von Gowalla Tools, das gesamte Projekt und somit auch die App auf undefinierte Zeit auf hiatus gesetzt. Präzise bedeutet das, dass vorerst keine Weiterentwicklung der Tools erfolgt und, falls durch die Gowalla API weiterhin Bugs entstehen, die Website komplett geschlossen wird. Der Grund dafür ist, dass Gowalla eine sehr seltsame Philosophie in Bezug auf die API betreibt: Ständig verändert sie sich und die 3rd-party Entwickler werden davon nicht rechtzeitig in Kenntnis gesetzt. Das führt dazu, dass andauernd Fehler auftreten, die die User dann dem Entwickler zuschreiben, da die meisten ja von der API nicht viel wissen. Das Entwickeln neuer Tools wird dadurch sehr erschwert.

Due to problems with the Gowalla API and its frequent undocumented changes, I have taken the decision to put Gowalla Tools on indefinite hiatus. This means that we will not be launching any new tools or functionality in the foreseeable future and may close both the website and our Twitter feed if further changes to the Gowalla API cause anything to break. This decision has not been taken lightly and you can hear my reasons for doing this in the video below. You can also see a letter entitled “Thoughts on the Gowalla API” (which has been signed by several API developers) that I have sent to Gowalla outlining the problems with their API management thus far.

Liebe Gowalla User, bitte lest euch den offenen Brief von Ben durch und unterstützt ihn, indem ihr einen Tweet an an @gowallatools sendet, dann wird euer Twittername unter den Brief gesetzt. Je mehr User ihren Unwillen über dieses ärgerliche Verhalten seitens Gowalla ausdrücken, desto eher ändern sie es vielleicht! Followerpower! smilie:

Neue Apps für Gowalla und Foursquare

Es bewegt sich was bei Foursquare und vor allem Gowalla. Nachdem in den vergangenen Tagen endlich die Gowalla Apps für Android und Palm Smartphones veröffentlicht wurden, liefert der beliebte Location Based Service Dienst heute die neue iPhone App Version 2.0 nach. Veränderungen gibt es vor allem im Design, das nun deutlich schicker ist. Außerdem können jetzt Check-Ins von Freunden kommentiert werden und Bilder zu Spots hinzugefügt werden.

Zeitgleich mit der neuen Gowalla App bringt aber auch Foursquare heute ein Update für seine iPhone App heraus: Version 1.7. Das bringt ebenfalls ein neues Design mit, das um einiges besser aussieht und mir Foursquare etwas symphatischer macht. Ich muss nämlich zugeben, dass ich es in letzter Zeit kaum genutzt habe. Eine weitere Neuheit bei Foursquare: Die Spots können nun in Kategorien eingeordnet werden.

Ich finde es toll dass beide Dienste weiterentwickelt und verbessert werden und dass Gowalla nun auch mit nativen Apps für die meisten Smartphones daher kommt. Nachfolgend eine aktuelle Liste der Apps oder mobilen Websites beider Dienste für die verschiedenen Geräte – als Service für euch. smilie

Gowalla
iPhone: App im iTunes Store
Android: App im Android Market
Palm: App im Palm App Catalog
Blackberry: Mobile Website

Foursquare
iPhone: App im iTunes Store
Android: App im Android Market
Palm: App im Palm App Catalog
Blackberry: Beta App auf Foursquare

Gowalla falla fo falla oh walla gowalla

Inoffizielles Gowalla-Lied, das ich irgendwann mal auf Twitter gelesen habe. smilie Das hätte ich wohl heute singen müssen, als ich auf meinem Streifzug durch Bonn auf der Suche nach Items einen Spot nach dem anderen abklapperte.

Hilfe hatte ich dabei von der genialen Gowalla Map auf Gowalla Tools. Ich bin immer wieder von neuem begeistert von dieser Seite, auf der es Tools und Hilfen zu Gowalla für iPhone, Web und Desktop gibt.

Die Map habe ich erst vor wenigen Tagen entdeckt und finde, dass sie mit Abstand das nützlichste Tool für Item-Jäger ist. Auf der Karte werden nicht einfach nur die umliegenden Items für einen frei wählbaren Bereich angezeigt, man kann auch die aktuelle Position orten und mit einem Klick auf Item Finder nur die Spots anzeigen lassen, die fehlende Items beherbergen!

Umliegende Spots: Besuchte Spots sind grün, nicht besuchte rot. Oben rechts ist der Item Finder Button.

Umliegende Items in der Gowalla Map

Nach dem Klick auf den Item Finder: Alle Spots die nun noch angezeigt werden sind gelb und beinhalten Items, die in der Collection noch fehlen. Klickt man einen Spot an, kann man alle Items sehen.

Fehlende Items in der Gowalla Map

So kam ich dann heute an einige neue Items, darunter ein paar der inaktiven, “retired Items”. Meine Bilanz für heute: 62 Items in der Collection, 52 fehlende Items. Heute neu: A Crush it! Book, Foosball, Beatnik Poet, Blended Drink, Metal Robot, Dark Chocolate, Airbag Industries Pin, Acoustic Amp, Bamboo, Dartboard, Alamofire, Marbles, Pint, Clay Pot. Macht 14 neue Items an einem Tag! smilie

Und wenn ihr bei Gowalla mitmachen möchtet oder schon dabei seid und mein Freund werden wollt, dann könnt ihr hier mein Profil sehen. Ich würde euch jedoch dringend empfehlen, die Push-Benachrichtigungen auf dem iPhone für mich abzustellen, damit ihr nicht bei meiner nächsten Item-Jagd mit Pushs überhäuft werdet! smilie

Gowalla wiederbelebt Items

Wie es aussieht, gehen bei Gowalla derzeit Veränderungen vor. Diese betreffen neben dem Design der Website vor allem die Missing Items Liste: Auf einmal tauchen dort Items auf, die vor einiger Zeit genauso rätselhaft von dort verschwunden waren, obwohl sie sich noch nicht im Vault bzw. der Collection befanden.

Gowalla Tools Missing Items List

Der Grund war, dass diese Items von Gowalla sozusagen in den Ruhestand versetzt wurden: Retired Items. Das bedeutet, dass man die betreffenden Gegenstände nicht mehr als Bonus Items beim einchecken erhalten kann. Man kann sie allerdings noch finden, wenn sie jemand an einem Spot abgelegt hat. Ben Dodson erklärt es sehr gut in den Gowalla Tools News. Und aus irgendeinem Grund entschied sich Gowalla dazu, diese Items dann nicht mehr in der Missing Items Liste zu führen – warum auch immer, denn es ist schon ärgerlich wenn ich ein solches Item finde und es dann nicht mitnehme, weil Gowalla Tools es nicht in der Missing List anzeigt und ich (fälschlicherweise) schlussfolgere dass ich es schon habe.

Jetzt sind die verschwundenen Items aber endlich zurück in der Liste, und ich kann meine selbst verfasste Zusatzliste zu den Akten legen. Ich freue mich über diese Änderung und bin gespannt, ob Gowalla in der nächsten Zeit weitere Neuerungen bringt. In jedem Fall wird es wohl bald Apps für weitere Smartphones geben, eine Android App hat derzeit Beta Status. Weitere Infos dazu gibt’s auf Getsatisfaction.

Oben: Neue alte Items: 97 Bottles Button. A Crush it! Book, Americano.

Gowalla und Foursquare: Location Based Services

Vor einigen Wochen entdeckte ich auf Twitter zwei Apps, die richtig Spass bringen: Gowalla und Foursquare. Mit beiden kann man dank des GPS im iPhone Orte, an denen man sich befindet, mit anderen teilen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ich erklär’s euch:

Gowalla

Gowalla

Nach dem anmelden über die App geht es los: Auf der Startseite wird erstmal das eigene Profil angezeigt. Dort sieht man die eigenen Check-Ins, Badges und Items (dazu später mehr). Noch ist da nicht viel los, denn man muss erstmal ein paar Check-Ins machen. Also ab auf den Menüpunkt Spots und dann auf Nearby. Dort stehen nun alle Spots, die sich im näheren Umfeld befinden. Wenn die eigene GPS-Position nah genug an der des Spots liegt, kann man einchecken und damit anzeigen, wo man sich gerade aufhält.

Wenn kein Spot zu einem Ort vorhanden ist, dann kann man auch einen hinzufügen. Dazu gibt man Namen und Beschreibung ein, fügt die Art des Spots hinzu und speichert ihn. Und damit kommen wir dann auch gleich zu den Badges: Das sind Abzeichen, die man sammeln kann. Es gibt Badges für die Zahl der besuchten Spots, für die Zahl der erstellten Spots und für vieles mehr.

Dann gibt es da noch die Items. Ein paar hat man von Anfang an und manchmal findet man welche beim einchecken. Es gibt alle möglichen Items: Nahrungsmittel, Spielzeug, Fortbewegungsmittel. Je nach Art des Spots lassen sich unterschiedliche Items finden. Was kann man mit den Items machen? Wenn man ein Item an einem Spot ablegt, wird man “Founder” dieses Spots. Außerdem kann man seine eigenen Items austauschen mit Items, die andere an einem Spot hinterlegt haben. Zu guter Letzt kann man sie im Vault ablegen und so versuchen, alle existierenden Items zu sammeln. Es gibt derzeit um die 100 verschiedene und es kommen stetig neue dazu!

Foursquare

Foursquare

Foursquare funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Bis vor kurzem war der Dienst nur in augewählten Städten verfügbar, seit kurzem aber gibt es auch Foursquare für jedermann, egal wo er oder sie wohnt. Auch in Foursquare kann man Badges sammeln, die man durch Check-Ins erhält. Pro Check-In gibt es Punkte, je nachdem wieviele Spots man am aktuellen Tag schon besucht hat. Zusatzpunkte gibt es für den ersten Check-In überhaupt an einem Ort und für das erstellen von Spots.

Bei Foursquare fehlen die Items, was einiges an Spassfaktor nimmt. In dieser Hinsicht gefällt mir Gowalla besser. Dafür kann man bei Foursquare die Adresse eines Spots hinzufügen, wenn man sie kennt. Das kann ganz nützlich sein. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Tipps zu Spots hinzuzufügen. Das ist praktisch, denn so kann man durch Tipps von anderen Usern vielleicht neue interessante Orte entdecken.

Beide Anbieter verfügen über Twitter- und Facebook-Integration. Damit kann man nach Freunden suchen die auch Gowalla/Foursquare nutzen und diese dann bei Gowalla/Foursquare als Freunde hinzufügen. Checkt man selber ein, kann man auswählen ob der Check-In bei Twitter oder Facebook gepostet werden soll und eventuell noch einen Spruch dazu schreiben. Auch kann man im iPhone App beider Anwendungen einstellen, ob man Push-Benachrichtigungen erhalten will, wenn Freunde einchecken.

Fazit

Mir persönlich sagt Gowalla mehr zu. Nicht nur die Items, sondern es gibt auch wesentlich mehr Spots bis jetzt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es meinen Wohnort ja erst seit kurzem überhaupt bei Foursquare gibt.

Gowalla Apps gibt es für: iPhone, eine Android App soll bald folgen. Bis dahin kann die mobile Gowalla-Website genutzt werden.
Foursquare Apps gibt es für: iPhone, Android, Blackberry.

Join me on Gowalla
Join me on Foursquare

Gesucht: iPhone Apps

Es gibt da so ein paar iPhone Apps, die ich gerne hätte, die ich aber im AppStore nicht finden kann. Entweder weil es sie nicht gibt, oder weil ich nach dem falschen Schlagwort Suche. Vielleicht kennt ja jemand ein App, dass eine der gesuchten Funktionen hat! smilie

  1. Eine App, die eine Übersicht und Kontrolle über die mobile Datennutzung ermöglicht. Mindestens tägliche Anzeige, gern auch stündlich. Da ich beschlossen habe dass ich 10 Tage ohne Internet in Österreich nicht überlebe, brauche ich unbedingt eine Möglichkeit, die Kosten im Auge zu behalten.
  2. Eine Uni Bonn App. Mit Mensaplan, eCampus Integration und Uni-Mailaccount-Abfrage. Ich würd ja selber eins schreiben, aber ich weiß nicht wie smilie
  3. Eine Wer-kennt-wen App. Es gibt eine fürs studiVZ und auch für Facebook – warum nicht auch für Wer-kennt-wen? Könnten ruhig mal eine ordern. smilie

Vorschläge und Hinweise werden jederzeit gern entgegen genommen!