Getestet: Trekstor Datastation pocket light von Groupon

Nach einer längeren Ruhephase hier auf dem Blog habe ich mal wieder etwas gestestet. Diesmal durfte ich und mir bei Groupon einen Deal aussuchen und bestellen. Groupon kennt ihr ja sicher – falls nicht: Das ist ein Onlineshopping-Portal, auf dem es zeitlich limitierte Angebote gibt, und zwar als echte Superschnäppchen! Bis zu 70 % lassen sich mit Groupon sparen. Allerdings nur, wenn sich genug Abnehmer finden – erst dann kommt der Deal zustande. Dabei gibt es sowohl Online-Angebote als auch Gutscheine für regionale Geschäfte, Restaurants oder Events.

Groupon

Nachdem einige Zeit lang kein Angebot kam das für mich wirklich interessant gewesen wäre, entdeckte ich dann endlich einen Deal, der mir sowas von gelegen kam: Eine externe Festplatte von TrekStor, die DataStation pocket light. Dazu müsst ihr wissen dass ich seit Monaten herumjammere, weil ich unbedingt eine externe Festplatte brauche. Zum Sichern meiner Daten, weil ansonsten alles weg ist wenn der PC mal crasht, und weil ich meine 200 GB mittlerweile bis oben hin vollgepackt habe mit Bildern, Server-Backups, Videos und mehr. Genau 10 GB sind von meiner D-Partition noch frei – das ist nichts.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe den Deal direkt bestellt, damit meine Festplatte endlich nicht mehr am Limit lebt. Um einen Deal zu kaufen, muss man – logisch – auf Jetzt kaufen! klicken, kann dann gegebenenfalls noch aus verschiedenen Optionen wählen und anschließend die Zahlung tätigen. Gezahlt werden kann über Lastschrift, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder PayPal.

Dann heißt es noch ein wenig warten, bis der Deal abgelaufen ist – erst dann kann der erworbene Gutschein nämlich eingelöst werden. Das funktioniert per Gutscheincode, der auf einer vom Deal-Anbieter eingerichteten Website eingegeben werden muss. Dann noch Lieferdaten eintragen und fertig! Das hat auch alles wunderbar geklappt und nach ein paar Tagen Wartezeit traf das Päckchen von TrekStor bei mir ein.

Groupon

Die DataStation pocket light macht ihrem Namen alle Ehre: Sie ist leicht und sie passt in eine Hosentasche. ^^ Und sie sieht auch wirklich schick aus! Mitgeliefert wird eine Kurzbeschreibung und ein USB-Kabel. Übrigens gibt es die Festplatte als USB 2.0 sowie 3.0 Variante – ich habe mich für die 3.0 Variante entschieden, weil sie nur 5 Euro mehr kostete. Das ist der schnellere USB-Port locker wert. Der Normalpreis der DataStation mit USB 3.0 liegt bei 159,99 €, im Groupon Deal kostete sie 69,99 € – für 750 GB. Das ist eine Ersparnis von mehr als 50 %!

Groupon

Nun bin ich damit beschäftigt meine Daten auf die externe Festplatte zu übertragen und dann einen Großteil davon von meiner D-Partition zu löschen, damit sie endlich wieder frei atmen kann, das arme Ding. Mit meinem Deal und dem Bestellvorgang sowie der Gutschein-Einlösung bin ich sehr zufrieden und freue mich, dass ich diese tolle Gelegenheit nutzen konnte um etwas sinnvolles zu bestellen. smilie

Übrigens gibt es von Groupon auch eine App – sowohl fürs iPhone als auch für Android. Damit könnt ihr ganz bequem in den aktuellen Deals stöbern, Deals kaufen und natürlich auch eure bereits bestellten Deals in eurem Account einsehen. Jederzeit von überall aus – top Sache! smilie

Getestet: Acrylglasfoto von acrylglas-foto.de

Vor einigen Wochen bekam ich eine Anfrage von acrylglas-foto.de, ob ich Lust hätte ein Acryglasfoto zu testen. Erstmal konnte ich mir darunter gar nichts vorstellen – ich kannte bisher nur diese Glasfotos, in die ein Bild eingelasert wird. Darum handelt es sich hier jedoch nicht; das Acyrlglasfoto ist ein Poster, das eben nicht auf Papier, sondern auf Acrylglas gedruckt wird. Ein hochwertiges Wandbild also, das ich natürlich gerne getestet habe.

Nach einigem hin und her überlegen habe ich mich für den Druck für ein Bild von Robyn entschieden, das im Rahmen eines Familien-Fotoshootings im September 2009 entstanden ist. Die Bestellung des Fotos läuft ganz einfasch über einen Online-Upload ab: Das Foto wird hochgeladen, mit ein paar Klicks wählt man Format, Stärke des Acrylglases und optional eine Aufhängung für das Bild aus und fertig! Innerhalb weniger Minuten kann das Bild bestellt werden – das ist wirklich kinderleicht.

Acrylglasfoto

Innerhalb von 24 Stunden wird das Bild dann gedruckt und dank Express-Lieferung per UPS ist es in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Bestellung bereits da. Mein Bild traf dann auch wie versprochen nach 2 Tagen ein – Respekt! Geliefert wurde es in einem stabilen großen Pappkarton, der innen gut gepolstert war. Als zusätzlichen Schutz war das Bild auf der Vorderseite mit einer Schutzfolie versehen, damit beim Transport nichts verkratzt.

Acrylglasfoto

Ich habe mich für die einfachere Variante der Aufhängung entschieden – diese besteht aus zwei quadratischen Aufhängungen sowie zwei Abstandshaltern für die untere Kante des Bildes, damit es nicht unten von der Wand absteht. Mitgeliefert wird auch eine Anleitung, dank der das Aufhängen des Bildes mit ein klein bisschen Geschick für jeden zu bewerkstelligen ist.

Acrylglasfoto

Nach Anleitung habe ich an der oberen Kante im Abstand von jeweils 5 cm die Positionen der Aufhängungen angezeichnet, dann müssen diese nur noch an die markierten Stellen geklebt werden. Dazu haben sie rundum Klebeflächen, die die Halterungen sicher am Bild befestigen. Die beiden kleinen Abstandhalter werden dann nur noch unten links und rechts in die Ecken geklebt, und schon kann das Bild an der Wand befestigt werden!

Acrylglasfoto

Für die Bohrungen empfiehlt es sich, diese so anzubringen, dass sie genau in der Mitte der beiden quadratischen Löcher in den Halterungen liegen. So kann das Bild gerade aufgehängt werden und liegt auf beiden Seiten genau gleich auf.

Und hier ist es, das Meisterwerk! Es macht sich wirklich gut an der Wand und ist eine wunderschöne Dekoration für jedes Wohnzimmer – oder wo immer ihr ein Acrylglasfoto hinhängen würdet. smilie Die Farben sind wirklich gut rausgekommen, Robyn strahlt mir nun von der Wand hinter meinem Fernseher entgegen.

Acrylglasfoto

Mein Fazit: Das Acrylglasfoto gefällt mir sehr gut, es ist eine tolle und hochwertige Alternative zu einem normalen Poster. Die Bestellung funktioniert einwandfrei und auch die Montage ist ganz leicht. Ich bedanke mich bei acrylglas-foto.de für diesen tollen Test und freue mich über das wunderschöne Foto von meiner süßen Robyn! smilie

Getestet: Perlen und mehr auf steinperlenwelt.de

Eine Testanfrage, über die ich mich sehr gefreut habe, bekam ich vor einiger Zeit von Armande von der Steinperlenwelt. In dem Onlineshop gibt es Perlen aller Art und alles benötigte Zubehör, um aus diesen tolle Schmuckstücke zu basteln! Edelsteinperlen, Glasperlen, echte Süßwasserperlen, Metallperlen und viele mehr – kurz: Perlen über Perlen!

Steinperlenwelt.de

Ich bastele sehr gerne, hatte aber in den letzten Jahren kaum Zeit dazu – und Schmuck habe ich noch nie selber gemacht. Da kann man bei der großen Auswahl schon mal den Überblick verlieren! Zum Glück gibt es aber auf der Seite auch Anleitungen mitsamt Listen, was man für die verschiedenen Schmuckstücke benötigt, und so habe ich nach ein einiger Zeit ein paar Perlen und Zubehör bestellt.

Nach kurzer Wartezeit traf dann ein kleines Päckchen bei mir ein, in dem sich sicher verpackt meine ausgesuchten Perlen befanden: Ein paar schicke dunkle Metallsterne, ein Strang rosafarbene Süßwasserperlen, einige Glasperlen-Sterne, kleine Anhänger und Arbeitsmaterial – Fädeldraht, elastisches Band, Verschlüsse und mehr. Versendet wird übrigens mit DHL; ab einer Bestellung von 50,- € ist der Versand kostenlos. Und: Der Shop hat ein Trusted-Shops-Zertifikat, das Sicherheit und Käuferschutz bescheinigt.

Steinperlenwelt.de

Armbänder kann man gut mit dem elastischen Band anfertigen. Das Elastband ist ein dünnes Gummiband, auf dass sich die Perlen auffädeln lassen. Einige Perlen, insbesondere Süßwasserperlen, haben allerdings sehr kleine Bohrungen und passen nicht auf das Elastband.

Steinperlenwelt.de

Die Metall- und Glassterne lassen sich aber wunderbar auffädeln und ergeben ein niedliches Sternarmband – wie gefällt es euch? ^^ Damit die Perlen nicht am Ende des Bands gleich wieder runterrutschen, habe ich einfach das Band solange mit einem Stück Tesafilm umwickelt.

Um das Armband zu verschließen wird das Elastband dann einfach verknotet und der Knoten mit etwas Sekundenkleber fixiert – fertig! Dank des Gummibands kann das Armband einfach über die Hand gestreift werden und braucht keinen Verschluss. Die Weite solltet ihr dabei so abmessen, dass es nicht zu eng sitzt, aber auch nicht vom Handgelenk rutschen kann.

Nach dem Armband habe ich mich dann an den nächsten Schritt herangetraut; eine Kette mit Verschluss. Da noch ein paar Metallsterne übrig waren, habe ich diese mit den rosa Süßwasserperlen kombiniert. In der Mitte einen Herzanhänger dran, und fertig. Wie ihr seht, habe ich auch hier das Ende mit Teasfilm umwickelt – es gibt allerdings auch Perlenstopper, kleine Federn, die genau für diesen Zweck da sind.

Steinperlenwelt.de

Für den Verschluss habe ich mir kleine Ringverschlüsse bestellt. Natürlich müssen diese noch sicher am Draht befestigt werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten – ich habe mich für Drahtschutzbügel entschieden. In der entsprechenden Anleitung ist genau beschrieben, wie man diese anbringt und was man alles dazu braucht:

Steinperlenwelt.de

Neben einem Drahtschutzbügel sind dies eine Quetschperle und eine Verdeckperle. Der Draht wird wie in der bebilderten Anleitung gezeigt durch den Bügel geführt und anschließend mit einer Quetschperle fixiert. Dazu braucht man eine Zange – möglichst keine allzu grobe.

Die Verdeckperle wird anschließend über der Quetschperle ebenfalls mit einer Zange zusammengedrückt – vorsichtig, damit sie nicht ebenfalls plattgedrückt wird. Schließlich dient sie zur Verschönerung des Ganzen! Das Ergebnis ist ein sicheres und schickes Endstück, an dem nun der Verschluss befestigt werden kann.

Ich konnte mich allerdings nicht ganz entscheiden, ob das Herz schöner ist, oder die niedlichen Hände mit Aufschrift “Hand made” – kein Problem, kann man ja alles wieder abfädeln und ändern! Der Blogger von Welt klärt das natürlich per Twitter-Umfrage – und ignoriert dann die Mehrheit und befolgt einen Einzelvorschlag, auf den nur die liebe Ayu kam. Am Ende waren dann das Herz und die Hände an der Kette. Das Herz wird sozusagen auf Händen getragen – hach! smilie

Steinperlenwelt.de

Ein paar Ohrhänger hatte ich mir schließlich auch noch mitbestellt, für die ich eigentlich irgendetwas mit den Händen machen wollte. Da diese aber nun an der Kette hängen, habe ich einfach auf einem Nietstift ein paar Perlen aufgefädelt und daraus Anhänger für die Ohrringe gebastelt – in rosa-pink natürlich!

Steinperlenwelt.de

Zum Schluss wird der Nietstift einfach am Ende mit einer schmalen Zange zu einer Öse umgebogen, die dann im Ohrhänger eingehängt wird. Auch dazu gibt es natürlich eine Anleitung. Wer es etwas aufwendiger möchte, kann auch die wirewrap-Technik benutzen: Dabei wird für den Abschluss der Draht um die Öse gewickelt.

Auf dem Foto habe ich die Ohrringe nur lose eingehängt; das liegt daran dass ich leider keine Zange hatte, die schmal genug war. Wir haben irgendwo eine – ich finde sie nur nicht. Hätte ich besser mal eine mitbestellt – die gibt es im Shop der Steinperlenwelt nämlich natürlich auch.

Mein Fazit: Das Basteln hat großen Spass gemacht und dank der Anleitungen wusste ich auch als absoluter Anfänger genau, was ich machen muss. Und es ist wirklich nicht schwierig! Die Auswahl an Perlen und Material ist riesig, da ist sicher für jeden was dabei. Ich habe mich sehr gefreut dass ich für die Steinperlenwelt testen durfte und denke, ich habe ein neues Hobby gefunden – es ist so toll zu sehen was für schönen Schmuck man ganz leicht selber machen kann! smilie

Getestet: Weinprobe mit Weine.de

Der Rheinländer ist ja an sich eher meist eher der Typ Biertrinker. Klar, schließlich machen die Kölner auch das beste Bier der Welt. Ich persönlich trinke aber lieber Wein. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass ich für den Online Weinversand Weine.de ein paar Weine testen durfte.

In dem gut sortierten Onlineshop findet ihr Weine aus deutscher Herstellung für jeden Geschmack. Über das Menü lässt sich das Sortiment nach diversen Kriterien filtern, zum Beispiel nach Rebsorten, Regionen oder dem Preis. Oder ihr lasst euch einen Wein zu einem bestimmten Gericht empfehlen – äußerst praktisch, wenn man davon nicht so die große Ahnung hat!

Weinprobe Weine.de

Für eine richtige Weinprobe braucht man natürlich – neben dem Wein – noch eines: Experten. Für den Test habe ich mir daher meine Eltern zur Hilfe geholt. Die sind echte Weinkenner – für die Auswahl der zu testenden Weine waren sie deshalb auch mitspracheberechtigt. Die Wahl fiel auf einen St. Laurent (rot), einen Chardonnay (weiß) und einen Rosé.

Versendet wurden die Flaschen in einem stabilen Spezialkarton, dementsprechend kamen sie sicher und heile bei uns an. Zusätzlich war der Karton gekenntzeichnet als zerbrechlicher Inhalt. Der Versand kostet bei Weine.de 5,90 €, ab 12 Flaschen wird kostenlos versendet – Sammelbestellungen lohnen sich also! Der Onlineshop wirbt außerdem mit schnellem Versand – binnen 24 Stunden geht jedes Paket auf die Reise. Entsprechend trafen meine Weine wirklich blitzschnell bei mir an – top!

Weinprobe Weine.de

Vor der Verkostung: Rosé und Weißwein sind ordnungsgemäß kaltgestellt. Damit sie es auch bleiben, erhielten sie nach dem Öffnen eine Kühlmanschette – nur für das Foto durften sie sie kurz ablegen. St. Laurent und Chardonnay sind verkorkt, der Rosé hat einen Schraubverschluss. Dies ist übrigens, entgegen nach wie vor weit verbreiteter Vorurteile, nicht zwangsläufig ein Zeichen für mangelnde Qualität – im Gegenteil: Manche Winzer schwören mittlerweile auf Schraubverschlüsse, und auch Korken haben Nachteile – einen davon werdet ihr gleich noch sehen.

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Rotwein: St. Laurent trocken (2009), Weingut J. Neus

Ulrich Burchards leitet das Weingut Neus das 1881 von seinem Urgroßvater Josef Neus Senior gegründet wurde. Auf 13 Hektar Rebfläche werden zu über 80% Rotweine angebaut. Das Weingut Neus ist auf Spätburgunder spezialisiert, der auf 70% der Flächen der Lagen Sonnenberg, Pares, Horn, Burgberg und Rheinhöhe angepflanzt ist.

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Der Rotwein wird als erstes geöffnet, da er vor dem Trinken eine Weile Luftkontakt haben sollte. Dies verbessert den Geschmack. Dafür muss man ihn allerdings erstmal aufbekommen – was sich in diesem Fall als ziemlich problematisch erwies! Der verwendete Korken war ganz offensichtlich von keiner sonderlichen guten Qualität – er zerbrach beim ersten Versuch ihn herauszuziehen. Die verbleibenden Korkenstücke haben wir mit einiger Mühe dann noch aus der Flasche bekommen. Das ist ziemlich ärgerlich, nicht zuletzt da durch zerbrochene Korken kleine Korkstückchen in den Wein gelangen können.

Rotwein serviert man stilgerecht in eine Karaffe; das hat den Vorteil dass er noch ein wenig auslüftet. Im Gegensatz zu landläufigen Meinung ist das übrigens kein Dekantieren; Dekantieren bezeichnet die Trennung des Weins vom Bodensatz. Die Belüftung von Rotwein, die zur geschmacklichen Verbesserung beitragen kann, nennt sich Karaffieren. Mehr dazu könnt ihr bei Interesse auf Wikipedia nachlesen. Positiver Nebeneffekt: In der Karaffe sieht man auch, ob sich Korkenstückchen im Wein befinden. Dies war aber zum Glück nicht der Fall.

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Der St. Laurent vom Weingut Neus entfaltet beim Riechtest Geruchsnoten von Schokolade, Mokka und Bordeaux; geschmacklich erinnert er an schwarze Johannisbeere und Kirsche und hat merkbar Tanin. Das verträgt übrigens nicht jeder – wer beim Genuss von Rotwein schon nach ein bis zwei Gläsern einen dicken Kater hat, sollte daher von Rotwein besser die Finger die lassen. Das weist nämlich eventuell auf eine Tanin-Unverträglichkeit hin.

Fazit: Trotzt mangelhaftem Korken schmeckt der St. Laurent sehr gut, ist ein angenehm vollmundiger Wein und ein guter Essensbegleiter. Für Genießer von trockenem Rotwein ist er die richtige Wahl und mit einem Preis von 6,79 € für 0,75 l auch erschwinglich.

Weißwein: Ingelheimer Chardonnay trocken (2009), Weingut J. Neus

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Der Chardonnay kommt ebenfalls vom Weingut Neus aus Rheinhessen. Auch das Jahr ist das gleiche, was uns vor dem Öffnen zu Mutmaßungen veranlasste, ob wohl der Korken… aber seht selbst. ^^ Offensichtlich ist das Jahr 2009 kein gutes Jahr für Korken gewesen – zumindest nicht bei Neus.

Dem Geschmack tat dies aber auch beim Chardonnay keinen Abbruch: Der Ingelheimer ist ein leicht süßlicher, angenehm frischer Weißwein, der mit wenig Säure und fruchtigem Duft daherkommt. Obwohl als trocken angegeben, schmeckt er eigentlich eher feinherb.

Fazit: Weißwein, insbesondere Chardonnay, ist ja ohnehin mein Favorit – dieser hier ist aber mal richtig lecker! Passt zu allen möglichen Hauptgerichten, wie im Shop angegeben also ein echter Allrounder – und auch der richtige Wein für alle, die eher nicht so trockene Weine bevorzugen. Mit 9,40 € für 0,75 l ist er ein wenig teurer als der Rotwein, für einen richtig guten Wein aber immer noch günstig. Und er ist mein persönlicher Testsieger dieser Weinprobe – Kauftipp!

Rosé: Spätburgunder Kabinett trocken (2011), Weingut Abril

Seit acht Generationen widmet sich die Familie Abril dem Anbau hochwertiger Weine von höchster Bekömmlichkeit und individueller Qualität. Mit der Umstellung auf eine ökologische Bewirtschaftung nach den strengen Regeln des ECOVIN-Bundesverbandes im Jahr 2009 setzt das 1740 gegründete Weingut den Weg des nachhaltigen und naturnahen Weinbaus konsequent fort. Zahlreiche nationale wie internationale Auszeichnungen bestätigen den hohen Standard der Weinerzeugnisse. Grundlage dafür bildet die Natur: zum milden Klima kommt ein vulkanisch geprägter, besonders wertvoller Lössboden, der ideale Eigenschaften für das Heranreifen der klassischen Rebsorten Spätburgunder sowie Grau- und Weißburgunder liefert.

Weinprobe Weine.de

Zu guter Letzt haben wir noch einen Rosé ausgesucht, einen Spätburgunder Kabinett trocken vom Weingut Abril. Die Besonderheit an diesem Wein ist, dass er ein Biowein ist – aus kontrolliert ökologischem Anbau. Dabei wird unter anderem auch auf Behandlungsmittel aus tierischen Produkten verzichtet – der Wein ist daher vegan. (Rechts seht ihr übrigens nicht den Rosé, sondern den Chardonnay. ;) )

Geschmacklich ist der Rosé ein angenehm leichter, frischer Wein, er duftet leicht blumig – strittig war dabei, ob es mehr Rosen- oder Veilchenduft ist. (Im Shop sind für diesen Wein übrigens nur fruchtige Aromen aufgeführt, interessanterweise wurde er jedoch in unserem Test von 3/3 Testpersonen eindeutig als blumig wahrgenommen. ^^) Unmittelbar nach dem Öffnen hatte er außerdem eine ganz leicht bittere Note, welche jedoch relativ schnell verflog.

Fazit: Auch der Rosé ist ein guter Griff und eignet sich als Begleitwein zum Essen und wird auch Gelegenheits-Weintrinkern gut schmecken. Ein unkomplizierter Tropfen, bei dem man nichts falsch machen kann – übrigens auch nicht mit dem Korken, er hat nämlich keinen. Einziges “Manko”: Auf der Flasche ist nirgends zu erkennen, dass es sich um einen Spätburgunder handelt. Dies ist nur im Shop angegeben – auf dem Etikett findet sich keine Rebsorte! Der Preis ist mit 6,40 für 0,75 l ebenfalls gut.

~ ~ ~ smilie ~ ~ ~

Das war sie nun, unsere Weinprobe! Richtig Spaß hat sie gemacht, vielen Dank an Weine.de für die Möglichkeit, den Shop und die Weine zu testen! smilie Wenn ihr auch gerne ab und zu ein Gläschen Wein genießt, dann schaut doch ruhig mal im Shop vorbei – sicher ist auch für euch ein passender dabei.

Alkohol ist erst ab 18 Jahren erlaubt! Achtet auf einen verantwortungsvollen Genuss alkoholischer Getränke; hoher Alkoholkonsum kann gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Das Auto sollte nach dem Trinken stehenbleiben – alkoholisierte Autofahrer gefährden ihr eigenes Leben und das ihrer Mitmenschen!

Getestet: reisenthel Handtasche Stylebag S

reisenthel Stylebag S

Vor kurzem habe ich mich über Facebook für einen Produkttest bei Schulranzen.com beworben und mich sehr gefreut, dass meine Bewerbung akzeptiert wurde. Welches Produkt ich bekommen würde wusste ich nicht, bis es ankam, nur dass es um Schulranzen, Rucksäcke, Koffer und Taschen ging.

Ich mag Überraschungen smilie und um so mehr habe ich mich gefreut, als kurze Zeit später ein Paket mit einer Handtasche drin ankam! Denn sind wir mal ehrlich: Eine Frau kann nie genug Handtaschen haben. Das ist wie mit Schuhen. Es gibt kein zu viel, wenn es um Handtaschen und Schuhe geht! ^^

Mein Testprodukt ist die reisenthel Handtasche “Stylebag S”. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Mustern, mein Exemplar ist braun mit beigefarbenen Punkten. Ein rotes Stofflabel bescheinigt die Echtheit und ist außerdem ein hübscher farblicher Akzent – gefällt mir! Die Tasche besteht aus Polyestergewebe und macht einen sehr widerstandsfähigen Eindruck; die glatte Oberfläche wirkt ziemlich schmutzresistent.

reisenthel Stylebag S

Die Träger bestehen aus stabilem Gurtband und sind an den Griffen verstärkt. Überhaupt ist die Tasche sehr stabil, die Verarbeitung ist tadellos und die Stylebag hält einiges aus: 6 kg Tragkraft hat sie laut Hersteller, ich habe bei diversen Einkäufen aber definitiv auch schon mehr drin gehabt. Was überhaupt kein Problem war – höchstens für meine Schulter. smilie

Verschlossen wird die Tasche mit einer Lasche, die an jeder Seite einen Reißverschluss hat. Sie lassen sich mit einer Hand beide gleichzeitig öffnen – wichtig, wenn man nur eine Hand frei hat. Innen befinden sich ein großes Fach mit Reißverschluss sowie zwei große und zwei kleinere Einschubfächer. Für Ordnung ist also auch gesorgt. Wobei ich ja mehr der Einfach-reinwerfen-Typ bin. ^^

reisenthel Stylebag S

reisenthel Stylebag S

Das Volumen der Tasche beträgt 4 Liter, da ist ordentlich Platz für Portemonnaie, Schlüssel, Taschentücher, Notfall-Schmink-Utensilien und was Frau sonst noch in ihrer Handtasche herumträgt. Auch die Spielzeugautos vom Pattepu haben genug Platz und fühlen sich laut seiner Aussage sehr wohl darin. smilie

reisenthel Stylebag S

reisenthel Stylebag S

Was aber ist die wichtigste Platzfrage bei einer Handtasche für mich? Richtig! Passt das iPad in die Handtasche? Schließlich darf es, seit es eine tolle Hülle hat, auch öfter mal mit in die freie Wildbahn. Mein Augenmaß meldete diesbezüglich allerdings Zweifel an. Doch siehe da: Das iPad passt haargenau in die Tasche! Besonders praktisch: Es fliegt nicht in der Tasche hin und her, es bleibt sicher an seinem Platz. Und passen bedeutet natürlich auch, dass die Stylebag sich auch mit iPad-Inhalt problemlos schließen lässt.

reisenthel Stylebag S

reisenthel Stylebag S

Mein Fazit: Die Stylebag S ist eine robuste und praktische, zugleich aber sehr stylishe und schicke Handtasche, die genau die richtige Größe für mich hat. Sie gefällt mir richtig gut und hat auf Anhieb meine aktuelle Lieblingstasche abgelöst. Dem Schulranzen.com-Team danke ich vielmals für die Möglichkeit sie zu testen und freue mich, dass sie so einen tollen Artikel für mich ausgesucht haben! Und wenn ihr auf der Suche nach einem Rucksack oder einer Tasche seid, schaut doch mal bei ihnen vorbei – in den Onlineshops findet ihr alle bekannten Marken! smilie

Getestet: Solarleuchten von der Leuchtenzentrale

Nach wochenlangem Regen kommt nun seit einigen Tagen endlich der Sommer mal ein wenig durch: Sonnenschein, blauer Himmel und angenehme Temperaturen auch bis in den Abend hinein. Da lädt der Balkon oder Garten zum gemütlichen Sitzen im Freien ein – allerdings braucht man ein wenig Licht, sobald es dunkel wird. ^^

Eine tolle Sache ist da eine Solarlampe, die sich tagsüber auflädt und dann abends Licht spendet. Für die Leuchtenzentrale durfte ich Solarlampen testen, die ich euch heute vorstellen möchte. Ich muss ja zugeben dass ich gegenüber Solarlampen bisher eher skeptisch war; wir hatten mal vor einigen Jahren eine die man in die Erde stecken konnte und das Licht das sie abgab war ziemlich bescheiden, daher war ich sehr gespannt auf den Test. smilie

EGLO Solarleuchten

Sicher verpackt und gepolstert in einem großen Paket kamen dann zwei Outdoor-LED-Solarleuchten von EGLO bei mir an. Und zwar keine zum in die Erde stecken, sondern zwei kleine Tischlampen mit Fuß – optimal für unseren Balkon. (Die alte Solarlampe steckte damals in einem großen Blumenpott, da ein Balkon naturgemäß keinen Boden hat in den man Lampen bohren kann. smilie )

EGLO Solarleuchten

Die platzsparend verpackten Lampen waren im Nu aufgebaut und sehen aus wie herkömmliche kleine Tischlampen: Oben ein Lampenschirm, unten ein Standfuß, der dank Gewicht stabil steht. Die LED befindet sich in einem runden Deckel, der oben in den Lampenschirm gesteckt wird. Auf der Oberseite des Deckels sind die Solarzellen untergebracht; auf der Unterseite neben der Birne auch ein kleiner Schalter zum ein- und ausschalten.

EGLO Solarleuchten

Zum aufladen der Lampen sollen diese 8 Stunden ausgeschaltet mit Sonnenlicht aufgetankt werden, wenn es dunkel ist werden sie dann angeschaltet und leuchten. Als wir sie das erste Mal aufgestellt haben war es allerdings schon recht spät und sie bekamen etwa 3-4 Stunden Licht – gereicht hat es trotzdem: Die Lampen leuchteten, und das deutlich heller als unsere alte Solarleuchte. smilie

EGLO Solarleuchten

Ein wenig schwierig gestaltete sich allerdings das Einschalten: Die Deckel lassen sich, einmal eingebaut, nur sehr schwer ohne Hilfsmittel wieder entfernen. Man sollte dazu lange, sehr stabile Fingernägel haben, um sie anzuheben. Ich musste dazu einen Schraubenzieher zur Hilfe nehmen, damit ging es ganz leicht.

Allerdings ist es auch eigentlich nicht nötig, die Lampe dauernd ein- und auszuschalten: Die Solarzelle speichert nämlich nicht nur die Sonnenenenergie, sie enthält auch einen Sensor, der erkennt ob es hell oder dunkel ist. Ist es hell, leuchtet die Lampe dann schlicht und einfach nicht. Das kann man sehr schön testen, indem man bei Licht die Hand auf die Solarzelle legt: Dann “denkt” sie nämlich es sei dunkel und leuchtet. smilie

Das Muster auf den Lampenschirmen ist hübsch blumig-bunt, aber in hellen Farben gehalten; so kommt viel Licht durch. Interessant ist auch, dass das Muster einen 3D-Effekt hat: Die Oberfläche ähnelt der von Wackelbildern, bei denen sich die Motive bewegen wenn man sie bewegt. Die Blumen scheinen dadurch vor dem Hintergrund zu schweben. Das sieht richtig faszinierend aus!

EGLO Solarleuchten

So hell wie eine normale Tischlampe sind die kleinen LED-Birnchen natürlich nicht, sie spenden aber genug Licht um einen Balkon- oder Gartentisch gemütlich auszuleuchten, so dass man alles darauf sehen kann. Auf dem Foto sieht es leider dunkler aus als es tatsächlich war, das iPhone macht bei Dunkelheit wohl nicht gerade die besten Bilder. smilie Für eine einzelne kleine LED leuchten sie jedenfalls ordentlich! Im Inneren des Deckels befindet sich übrigens ein handelsüblicher AA-Mignon-Akku – falls er mal den Geist aufgibt kann man ihn also ganz leicht austauschen, indem man eine Schraube löst und den Deckel öffnet.

Mein Fazit: Die beiden Solarlampen sind eine hübsche und praktische Lichtquelle für schöne Sommerabende im Freien, sie spenden genügend Licht und sind robust. Lediglich für den Deckel wäre eine praktischere Lösung wünschenswert; man könnte etwa ein Gewinde einsetzen. Ich denke ich werde einfach auf den Sensor vertrauen und sie nicht jedes Mal extra ausschalten. smilie

Getestet: Fotoleinwand von Pixum

Für Pixum durfte ich ein Leinwandfoto testen, das ich euch nun vorstellen möchte. Pixum ist ein großer Online-Fotoservice, bei dem es auch jede Menge tolle Fotoprodukte gibt; neben Fotobüchern und vielen verschiedenen Fotogeschenken eben auch Leinwandfotos in vielen Größen. Die machen sich richtig gut an der Wand und auch als persönliches Geschenk.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Seite ist übersichtlicht aufgebaut und verfügt über ein klares, ansprechendes Design. Um eine Fotoleinwand zu bestellen, muss nur ein Foto mit ein paar Klicks hochgeladen werden und erscheint anschließend in einem gesonderten Fenster im Editor, wo aus den verschiedenen Größen gewählt werden kann. Die weiße gestrichelte Linie zeigt dabei an, wo bei welchem Format das Bild an den Kanten umgeschlagen wird – bei der Pixum Fotoleinwand sind nämlich auch die Kanten bedruckt. Das sieht schöner aus, bei kleineren Leinwandgrößen kann aber dabei einiges vom Motiv verloren gehen, daher ist die Vorschau sehr praktisch um vorab zu sehen, ob das Motiv denn auch passt.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Bestellung einer Fotoleinwand dauert so nur wenige Minuten und ist ganz leicht. Gezahlt werden kann bei Pixum per Kreditkarte, Bankeinzug oder auf Rechnung (ab der 2. Bestellung, nur bei Fotobüchern auch bei der 1.). Die Bearbeitungszeit für eine Fotoleinwand ist mit 5 Werktagen angegeben; ich habe an einem Samstag Abend bestellt und bekam am darauffolgenden Dienstag die Ausgangsbestätigung. Das sind gerade mal 2 Werktage – Respekt!

Pixum Fotoleinwand Test

Auch der Versand verlief einwandfrei und kurz darauf traf die Fotoleinwand sicher verpackt in einem stabilen Karton bei mir ein. Pixum versendet mit DHL; das ist immer ein Pluspunkt – falls man mal ein Paket verpasst kann man es einfach in der nächsten Postfiliale abholen, statt einen neuen Termin vereinbaren zu müssen.

Im Karton wird die Leinwand zusätzlich noch durch eine Folie geschützt, in die sie verpackt ist. Und wie es sich für eine Leinwand gehört, kommen natürlich zusätzliche Spannkeile mit, für den Fall dass es nötig sein sollte ihr mehr Spannung zu verleihen. Wer nicht weiß wie das geht, der findet außerdem eine mehrsprachige Anleitung zum Spannen einer Leinwand mit Keilen in dem kleinen Tütchen, das hinten angeheftet ist. Es ist aber wirklich nicht schwer und war bei meiner Leinwand auch nicht nötig, da sie sehr gut gespannt ist.

Pixum Fotoleinwand Test

Die Kanten sind sauber umgeschlagen und auf der Rückseite ist die Leinwand gründlich mit Tackernadeln befestigt – 5 Klammern auf den kurzen Seiten und 6 auf den langen. Mein Leinwandfoto ist 40×30 cm groß und damit mehr als ordentlich befestigt – sie wirft keine Falten und hängt auch nicht durch.

Auf dem Bild seht ihr übrigens Dana, die Dalmatinerhündin meiner Mutter. Als Erinnerung habe ich dieses Foto für sie drucken lassen, weil Dana leider seit einiger Zeit im Hundehimmel ist. Das Foto stammt aus einem Urlaub in Frankreich und ist mit der Spiegelung einfach wunderschön, daher war ich sehr gespannt wie es sich auf einer Leinwand macht. Und ich muss sagen, es ist wirklich unglaublich schön geworden! smilie Die Spiegelung wirkt super, der Druck ist sauber und die Farben sind stimmig. Aber seht selbst – hier ist das Ergebnis:

Pixum Fotoleinwand Test

Das Leinwandfoto in der Größe 40×30 cm kostet 28,99 €, das ist ein guter Preis; es gibt deutliche teurere Anbieter da draußen. Für die Bearbeitung fallen noch 0,99 € und für den Versand 2,99 € an; das ist richtig günstig, vor allem wenn man bedenkt dass mit DHL versendet wird. Da kann man wirklich nicht meckern! smilie

Mein Fazit: Pixum stellt qualitativ hochwertige und schöne Leinwandfotos her, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top und man bekommt innerhalb kürzester Zeit eine wirklich tolle Wand-Deko bequem per Post nach Hause. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Fotoleinwand und kann euch Pixum nur empfehlen, wenn ihr auch mal eine bestellen wollt. Und derzeit gibt es übrigens noch eine Sommer-Rabatt-Aktion, bei der ihr je nach Bestellwert bis zu 15 € Rabatt auf eure Bestellung erhalten könnt! smilie

Getestet: Online-Fotoservice Prentu

Für Prentu durfte ich vor kurzem deren Online-Fotoservice testen. Prentu bietet neben Qualitäts-Fotodruck auch jede Menge Foto-Produkte: Zum Beispiel auf Leinwand, Acrylglas oder Aluminium, Poster, Kalender, Karten, Fototapete und vieles mehr. Alle Produkte können nach Belieben mit Fotos und Designvorlagen gestaltet werden und kommen dann bequem per Post nach Hause.

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Getestet: Collier mit Zirkonia-Stern von Faszinata

Eine tolle Testanfrage habe ich vor einigen Wochen von Faszinata bekommen, einem Onlineshop für Schmuck und Uhren. Faszinata gehört zur K-Mail Order GmbH & Co. KG – den meisten wohl besser bekannt als Versandhaus Klingel. Die Kataloge habe ich früher immer durchgeblättert wenn ich bei meiner Oma zu Besuch war, die ist auch bis heute noch zufriedene Klingel-Kundin, ganz altmodisch per Postkarte oder Telefon. smilie

Aber in der heutigen Zeit ist Online natürlich für Versandhäuser ein Muss. Und der Onlineshop von Faszinata kommt auch ziemlich schick daher, wie ich finde! Das Logo finde ich sehr gelungen smilie eine schöne Schrift und der Diamant als i-Punkt findet sich als Favicon wieder. Insgesamt ein stimmiges Design, übersichtliche Menüführung und zahlreiche Möglichkeiten die Ergebnisse nach Kategorie, Marke, Preis und mehr zu filtern und nach unterschiedlichen Kriterien zu sortieren.

Onlineshop Faszinata.de

Auch sonst bietet Faszinata alles, was ein guter Onlineshop bieten sollte: Trusted Shops Zertifikat, Zahlung per Lastschrift, Kreditkarte, Überweisung und giropay über Paypal oder direkt per Kreditkarte und als Sahnehäubchen kostenlosen Versand und Rückversand. Da shoppt es sich gleich viel schöner! smilie

Ich habe mir nach ein wenig Stöbern im Shop diese Kette mit Stern-Anhänger ausgesucht. Der Stern und die Kette sind aus 925er Sterling-Silber und im Stern sind 70 Zirkonia-Steine eingefasst; das sind künstliche hergestellte Kristalle, die vom Aussehen her Diamanten sehr ähnlich sind.

In einem kleinen Schmuckkistchen kam der Stern mit Kette bei mir an, sicher verpackt in einem Luftpolsterumschlag. Zur Kette gehört auch noch ein kleines Echtheitszertifikat, das die Kette als Echtschmuck in Juwelier-Qualität von goldmaid ausweist. Diese Marke stammt aus Pforzheim und ist somit Made in Germany – und das ist ja meistens wirklich ein Zeichen für gute Qualität und Verarbeitung.

Collier mit Zirkonia-Stern von goldmaid

Dementsprechend halten Kette und Anhänger, was Zertifikat und Faszinata versprechen: Top Verarbeitung, die Steine funkeln wirklich wunderschön. Vom Aussehen der Kette war ich auf den ersten Blick angetan und auch auf den zweiten und dritten gefällt sie mir immer noch total! So gut dass sie meine Lieblingskette derzeit erstmal ersetzt – die darf sich nun in dem goldmaid-Kistchen ein bisschen ausruhen. smilie Auch toll finde ich die Lösung, mit der der Stern an der Kette befestigt ist: Sie wird einfach durch ein Loch im Anhänger gefädelt. So gibt es kein zusätzliches Glied dazwischen, was häufig die Schwachstelle bei Kettenanhängern ist.

Ebenso wichtig wie das Aussehen ist aber natürlich auch die Alltagstauglichkeit. Dabei muss Schmuck für mich vor allem eins: Alles mitmachen, was ich im Alltag so mache. Ich trage nicht viel Schmuck, und wenn ich welchen trage dann möchte ich ihn nicht jeden Morgen umständlich neu anlegen müssen, geschweige denn abends jedes Mal ablegen, damit er ja nicht kaputt geht; Schmuck sollte durch seine Ausstrahlung und Brillianz auffallen und nicht dadurch, dass er ständig nervt (und beizeiten auch verschwindet!) weil man ihn für alles mögliche ablegen muss.

Und so habe ich die Kette einem kleinen Langzeittest unterzogen. Ich trage sie nun seit gut einer Woche und habe sie in dieser Zeit kein einziges Mal abgelegt – nicht zum schlafen, nicht zum duschen und auch für sonst nichts. Und passiert ist – nichts. Die Kette ist, obwohl sie sehr dünn ist und leicht fragil wirkt, robust und stabil und macht mein nächtliches Herumgewälze im Schlaf wunderbar mit. Auch verheddern sich keine Haare in den Kettengliedern, was mit schon des öfteren bei Gliederketten passiert ist.

Duschen schadet ihr nicht und auch beim Toben mit dem Sohnemann hält sie, was wohl auch daran liegt dass sie recht kurz ist – da ist die Gefahr dass jemand drin hängen bleibt geringer als bei langen Ketten. Andererseits ist sie aber auch nicht zu kurz: Man kann sie selber vorne schließen und die Öse dabei gut sehen, ohne sich komplett den Hals zu verrenken. Der Verschluss hält sicher und fest dank Federring.

Und noch ein deutliches Zeichen für die Echtheit und das hochwertige Material zeigt mein Langzeittest: Die Kette trägt sich als wäre sie gar nicht da. Damit meine ich, dass ich keinerlei allergische Reaktionen verzeichnen kann. Schmuck ist bei mir eine schwierige Angelegenheit, da ich auf sämtliche Arten von Modeschmuck allergisch reagiere – das beudetet, dass ich nur tragen kann, was aus reinen Edelmetallen besteht. Die kleinste Spur Nickel oder Zink in der Legierung lässt meine Haut zu einem juckenden roten Martyrium werden. Dies ist hier nicht der Fall, und das ist das beste Gütesiegel das ich mir denken kann. smilie

Mein Fazit: Eine wunderschöne Kette mit Top-Qualität aus hochwertigem Material und mehr als ordentlicher Verarbeitung – nichts anderes als ein Loblied fällt mir dazu mehr ein. Ich liebe die Kette und sie bleibt definitiv erstmal lange Zeit da, wo sie gerade ist: An meinem Hals. smilie Faszinata danke ich vielmals für dieses tolle Testprodukt! Und wenn ihr die Kette auch gern haben möchtet: Derzeit könnt ihr sie bei Faszinata für 44,99 € statt 89 € UVP bestellen – natürlich versandkostenfrei. Aber beeilt euch, denn es sind nur noch wenige verfügbar!

Getestet: Instant Lidschatten von HauptstadtGlamour

Eine interessante Anfrage für einen Test bekam ich vor kurzem von HaupstadtGlamour, einem Onlineshop für Beauty-Trends. Dort gibt es einige wirklich ausgefallene Produkte, von denen ich bisher noch nie gehört habe! Ausgesucht habe ich mir für den Test das für mich interessanteste davon: Instant Lidschatten der Marke MaxDona. Klingt komisch, ist es auch, aber gleichzeitig richtig cool!

Nach kurzer Wartezeit kam dann ein kleines Päckchen bei mir an. Den Instant Lidschatten gibt es in sechs verschiedenen Farbkombinationen, ich habe die Farbkombi gold/rosa/silber bekommen – eine für mich ungewöhnliche, sehr schöne Zusammenstellung. smilie

Instant Lidschatten

Für derzeit 9,90 € statt 14,90 € gibt es sechs Paare Lidschatten. Ja, richtig gelesen – Paare. Denn Instant-Lidschatten sind kleine Schaumstoff-Pads, auf denen die Farbe aufgebracht ist – genau so wie sie später auf dem Augenlied aufgebracht werden soll. Jeweils ein Pad für links und eins für rechts befinden sich gut geschützt in einem durchsichtigen Plastikcase. Das Ganze sieht so aus:

Instant Lidschatten

Die Pads haben eine klebrige Oberfläche, mit der sie auf das Lid gedrückt werden. Auf der Packung ist eine bebilderte Anleitung aufgedruckt, die auch total einfach aussieht: Pad andrücken, nach außen wegziehen und das Ergebnis noch ein wenig verwischen.

Instant Lidschatten

Zugegeben, ich war erstmal etwas skeptisch ob das auch so funktioniert – gerade weil ich ein absoluter Schmink-Legastheniker bin. Auch mit 29 Jahren piekse ich mich noch immer regelmäßig mit der Wimperntusche ins Auge, verschmiere meinen Kajal und Farbverläufe bei Lidschatten sehen bei anderen immer besser aus als bei mir.

Und so habe ich dann zum Anlass meines Geburtstagsessens mit meiner Familie quasi einen spontanen Selbstversuch unternommen und die Instant-Lidschatten getestet. Ich war wie immer mal wieder zu spät dran, hatte eigentlich gar keine Zeit und wollte mich unbedingt noch ein bisschen aufhübschen – optimale Testsituation also für die Dinger, die schließlich versprechen sich in weniger als einer Minute auftragen zu lassen!

Überraschenderweise aber war das Auftragen tatsächlich ganz einfach: Die Pads auf das Lid gelegt, überall gut angedrückt, dann mit leichtem Druck auf das Pad zur Seite wegziehen – erster und zweiter Schritt fertig. Und das ist das Ergebnis:

Instant Lidschatten

Ich vermute dass man den ungleichmäßigen Auftrag der mittleren, pinken Schicht vermeiden könnte, indem man beim ziehen irgendwie die Haut am äußeren Augenwinkel etwas nach außen zieht. Das klappte bei mir leider nicht so optimal, wie gesagt, ich bin da etwas dyspraktisch veranlagt. smilie Gold und Pink sind ansonsten gut übertragen worden, vom Silber sah man allerdings nicht so viel und auf dem Foto fast nichts. (An dieser Stelle möchte ich mal sagen dass das nächste iPhone dringend eine HD-Frontkamera braucht… die Auflösung von den Bildern der Frontkamera vom 4s geht ja mal gar nicht. Daher Sorry für die folgenden Fotos! smilie ) Ich habe daher die obere Schicht mit einem weiß-silbrigen Lidschatten ergänzt, der ganz gut passte.

Das Verwischen funktioniert mit einem normalen Applikator ganz gut, ebenso mit einem kleinen Pinselchen. Ein Pad, wie in der bebilderten Anleitung, würde ich lieber nicht nehmen, ich bin mir ziemlich sicher dass das viel zu großflächig verwischt dann. Die pinken Lidschatten-Flecken an den äußeren Augenwinkeln ließen sich wunderbar verteilen und nach Schritt 3 sah das ganze dann so aus:

Instant Lidschatten

Das Pink habe ich bewusst etwas abgeschwächt, da es mir irgendwie ein bisschen zu grell war. Obwohl ich ja als Brillenträgerin grundsätzlich etwas dicker auftragen kann was Augen-Make-Up angeht, mag ich es an sich doch eher dezent. Das Ergebnis gefällt mir aber von den Farben her gut und auch das verwischen ging schnell vonstatten. Länger als eine Minute habe ich tatsächlich nicht gebraucht zum auftragen des Instant-Lidschatten! (Die Zeit, die die weiße Schicht beansprucht hat, natürlich nicht miteingerechnet.)

Instant Lidschatten

Fehlten noch Lidstrich und Wimperntusche. Der Lidstrich vom rechten Auge (von euch aus links smilie) gefällt mir tatsächlich ganz gut! Ich hab mir aber auch extra Mühe für euch gegeben! smilie Am linken Auge habe ich bei genauerer Betrachtung links mittig ein bisschen zu viel vom Gold verwischt.

Instant Lidschatten

Und hier noch ein Bild mit geöffnetem Auge. Gefällt mir, sieht gut aus und passt farblich zusammen! Ursprünglich hatte ich ja auf eine dezentere Farbkombi gehofft, aber ich muss sagen dass ich diese mittlerweile richtig schön finde.

Und was fehlt? Richtig, der Langzeittest. Den Lidschatten habe ich gegen 16 Uhr aufgetragen. Dann ging die Feier los, Essen vorbereiten, Gäste in Empfang nehmen, essen, herumlaufen, herumsitzen, mit dem Pattepu toben, hin und wieder mal vergessen dass die Augen geschminkt sind und drin reiben.

Ordentlich viel Action also und 8 Stunden, in denen der Instant-Lidschatten Zeit hatte zu beweisen, dass er auch hält und nicht nach kurzer Zeit im Winde verweht. ^^ Gegen 24 Uhr war Schluss und kurz vor dem Abschminken habe ich dann noch das folgende Foto gemacht:

Instant Lidschatten

Das Pink ist ein bisschen schwächer geworden, das Gold fast gar nicht. Ich würde sagen der Lidschatten hat den Haltbarkeitstest eindeutig bestanden! Von meinem per Hand nachgeschminkten Weiß sieht man dagegen fast gar nichts mehr. Schade ist natürlich dass das ursprüngliche Silber so fast gar nicht zu sehen war, ansonsten hätte es nämlich sicher länger gehalten als das weiß. Ob meine Pads da irgendwie fehlerhaft sind? Ich kann mir aber auch vorstellen dass das Silber einfach so schwach sein soll – es sieht auch auf den Pads selber nur sehr dünnlagig aus.

Mein Fazit: Der Instant Lidschatten ist eine tolle Idee, lässt sich tatsächlich einfach und schnell aufbringen und hält gut. Eine super Möglichkeit einen hübschen Farbverlauf auf die Augen aufzubringen, wenn man wie ich etwas unbegabt ist oder einfach wenig Zeit hat. Für jeden Tag sind die Pads aber nichts, dafür ist der Preis eindeutig zu hoch. Bei besonderen Anlässen werde ich sie aber auf jeden Fall weiter nutzen und freue mich, dass ich noch fünf Paar habe. smilie

Die Instant-Lidschatten könnt ihr bei HauptstadtGlamour im Shop bestellen. Dort gibt es auch noch weitere Trendprodukte: Zum Beispiel Lippentattoos, die ähnlich funktionieren wie die Lidschatten, Nailsticker für ruckzuck gestylte Nägel sowie künstliche Wimpern. Der Versand erfolgt schnell und alle Artikel sind stets sofort lieferbar, es gibt eine kostenlose Kundenhotline und zahlreiche Zahlungsmethoden, darunter Paypal, Sofortüberweisung und Rechnungskauf. Allen Beauty-Süchtigen also viel Spass beim shoppen und ausprobieren! smilie: